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Archive for Februar 2018

[Review] Februar 2018

Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, aber hey, der Monat Februar ist der kürzeste Monat im Jahr von daher. Die Sonne scheint, wenn ich nach Hause komme und wenn ich aufstehe und die Arbeit ruft, dämmert es schon. Es ist auf jeden Fall ein gutes Gefühl. 

Was ist schon alles passiert?

Ich beginne langsam mich in dem Blog zu recht zu finden. In diesem Monat hat das Stylesheet ein wenig mehr Touch bekommen. Ich baue auch für die Navigation ein paar Icons rein, die ich auf einer Seite gefunden habe. Seit einiger Zeit bin ich auf einer Facebookgruppe namens Bloggen für Anfänger. Ich finde es toll, dass die Community sich unterstützt und ich spüre, dass ich hier richtig bin. Hier werden auch wichtige Sachen erklärt, wie zum Beispiel ein Impressum! Man möchte es nicht glauben, aber das ist Pflicht und kann Strafen mit sich führen, wenn man diese ignoriert.

Als Zweites habe ich angefangen meine alten Bilder zu präsentieren... naja nicht ganz... ich habe angefangen, die Geschichte mit dem Malen zu erzählen, aber HEY!!!! es ist ein Anfang!

Welche Schiene ist gerade bei mir im Vordergrund?

Eldrâren steht immer noch im Vordergrund und ich bin fleißig dabei die Homepage neu umzugestalten. Zu ihrem achten Geburtstag am 19.04. möchte ich sie online bringen, egal wie. Aber es gibt noch viel zu tun! Ich bin gerade dabei mich mit Bootstraps auseinander zu setzen. Ich muss sagen, dass ich davon sehr begeistert bin.
Jedoch wird meine Begeisterung zu meiner Geschichte ein wenig getrübt. Ich gestehe, dass ich vorhabe diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, doch habe ich große Angst um einige Charaktere, die verändert werden würden, um nicht gegen irgendwelche Rechte zu verstoßen. Hierbei wäre es mein Sorgenkind Coud Seireki. Coud ist in der Mangawelt ein bekannter Name und nicht oft anzutreffen und wie es der Zufall so möchte, ist der Name Ren sowohl in meiner Geschichte als auch in der des Mangas vertreten. Es würde etwas kaputt gehen, würde ich Couds Namen ändern. Anderseits ist ein Name nichts lizenziertes. Vielleicht habe ich was das angeht ein wenig Glück.


Was ist geplant?

Aufräumen! Und damit meine ich nicht mein Zimmer, die Wohnung oder dergleichen, sondern ich meine den Blog. Er braucht unbedingt Struktur, sonst findet man sich nicht zu Recht! Ich habe erkannt, dass ich ohne Struktur nicht weiter komme. Desweiteren werden Posts von mir kommen, bei denen ich über Let's Plays rede, die ich abgeschlossen habe. Und natürlich die Malposts. Wenigstens eines pro Woche sollte dabei sein. Das schadet bestimmt nicht.

Sonst noch was?

Außer, dass ich euch einen guten Start ins Frühjahr wünsche und ich nächste Woche Urlaub habe... Nö. Bekommt bloß keinen Heuschnupfen!

[Erfahrungskiste] - Der richtige Banner für den Kanal

Dieser Beitrag bezieht sich mehr auf Youtube Kanäle kann aber auch für andere Bereiche gelten. 

Der ersten Eindruck ist meistens ein Bleibender. Wer mit Youtube zu tun hat und gerne viele Zuschauer haben möchte, der kann davon ein Lied singen. Die Qualität eines Videos spricht schon für sich, doch das Aussehen im Allgemeinen, ist das Erste, dass ein Zuschauer sieht. Stimmt das nicht, können die Videos meiner Meinung nach noch so gut sein, der Zuschauer wird in den meisten Fällen den Tab wieder schließen und nicht mehr wieder kommen.
Doch wie erstellt man einen Banner? Wann sieht mein Banner gut aus und der Zuschauer bleibt auf meinem Kanal und sieht sich um?
Ein 100%iges Rezept gibt es dazu nicht. Jeder hat seine eigene Schiene und Vorstellungen davon, was der perfekte Banner ist. Ich kann hierzu euch die perfekte Lösung nicht geben, aber hier einige Tipps aus meiner eigenen Erfahrungskiste, was euch helfen könnte.

1. Orientiert euch an der vorgegebenen Größe 

Youtube hat ein vorgegebenes Maß und auch wenn es einen in der eigenen Kreativität ein wenig einschränkt, ist das Ergebnis in meinen Augen trotzdem lohnenswert. Sich an die vorgegebenen Maße zu halten bedeutet, dass der Banner auf einem Fernseher, PC oder mobiles Gerät gleich gut aussieht. Die Mühe lohnt sich, dass kann ich euch versprechen und durch die vorgegebene Größe wisst ihr immer, wie groß Schrift und Objekte werden sollen, damit sie auf Youtube gelesen werden können. Googelt mal Youtube Template PSD. Dort bekommt ihr eine PSD mit der vorgegebenen Größe und Format, die ihr dann für das Erstellen eines Banners helfen können.

2. Lasst den Titel schön hervorheben aber nicht zu sehr, sodass er ins Auge sticht

Der Titel, indem Fall der Youtubename, ist wie der Firmenname und sollte beim draufschauen schon ins Auge fallen. Aber ich habe leider auch Banner gesehen, bei denen man Augenkrebs bekam, weil die Schrift zu sehr mit Leuchteffekten ausgestattet war. Um sicher zu sein, dass man es mit der Hervorhebung nicht übertreibt, holt euch eine zweite oder dritte Meinung. Öfters reflektieren lassen hat noch keinem geschadet.

3. Ein Merkmal, dass euren Kanal wiederspiegelt.

Bei mir ist es zum Beispiel dieses Mädchen mit den Dreiecken im Hintergrund, die mich dar stellt, würde ich ein Anime-Mädchen sein. Ein Merkmal einzubauen ist nie verkehrt und verleiht in meinen Augen dem Banner die gewisse Persönlichkeit und Individualität. Das könnte auch ein Maskottchen sein oder auch ein Logo. Wenn ihr Let's Player seid und bestimmte Genre an Spielen präsentiert, dann zeigt sie auf dem Banner, damit die Zuschauer wissen, was das Hauptgenre dieses Kanals ist. 

4. Vermeidet zu viele Farben

Farben sind toll und lassen den Kanalbanner lebendig wirken, aber zu viele Farben, die großzügig auf der Fläche verteilt sind, lassen ihn zu überladend erscheinen. Vor dem Banner sollte man sich auf ein gewisses Farbschema einigen, dass man auf dem Banner präsentieren möchte. In meinem Beispiel waren es Orangetöne und im Hintergrund die Farbe grau. 

5. Weniger ist manchmal mehr!

Den Spruch kennt bestimmt jeder und wer ihn nicht kennt, sollte sich diesen sehr zu Herzen nehmen. Beim Designen von Homepages, Kanälen etc. habe ich sehr oft gesehen, dass weniger meist mehr ausmacht. Selbst 3 Objekte in einem Bild können die Gesamtheit wirklich ausfüllen. Nehmen wir als Beispiel den Kanalbanner von meinem Zweitkanal:
Es sind auf diesem Kanal nur drei Dinge drauf: Die Kopfhörer, dass Merkmal von diesem Kanal, den Titel (+ einen Subtitel, worum es in diesem Kanal geht) und den Filmstreifen mit Bildern drin. Das sind sie und mehr nicht. Selbst dem Hintergrund habe ich eher einfach gehalten. Ich habe zwar Elemente hinzugefügt, die etwas mit Audio zu tun haben, aber außer die krönende Mitte, die eher auf PC oder mobilen Geräten gezeigt wird ist der Rest nur dieser Streifenhintergrund. Und in meinen Augen reicht das schon bei Weitem. 

6. Abgucken!

Wurde in der Schule nie so gerne gesehen, aber das ist ein Tipp, den ich euch sehr ans Herz liegen möchte. Damit meine ich nicht eine 1 zu 1 Kopie von dem Original machen, sondern wirklich von Profis abgucken, wie sie das erstellt haben. Wenn ihr einen Kanalbanner seht und dieser gefällt euch, fragt euch dann, wieso er euch gefällt. Liegt es an den Farben oder am Aufbau? Findet ihr das Thema, was er zeigt schön? Und das überträgt ihr selbst auf euren Kanal mit natürlich den Dingen, die ihr gerne darauf haben wollt. 


Wenn das alles nicht hilft, gebe ich euch einen anderen Ratschlag:

Lasst euch einen Banner machen

Wenn ihr es mit dem Design nicht so drauf oder kein gutes Programm habt, um solch einen Kanalbanner zu machen, dann lasst euch einen Banner von jemand Anderen machen. Auf Youtube gibt es viele Leute, die darauf spezialisiert sind, Banner für andere Leute zu erstellen. Ihr müsst euch dafür auch nicht schämen, wenn ihr es nicht hin bekommt, weil euch das Material dazu fehlt. Ich weiß, dass man gerne lieber es selbst macht und damit dem Kanal eine persönliche Note gibt, aber für den Anfang, kann man auch einen Kanalbanner von jemand Anderen nehmen. Bestimmt werdet ihr nicht zu Tode geprügelt, wenn euer Kanalbanner von jemand Anderem erstellt wird.

Die Qualität der Videos ist das Höchste!

Ich selbst mache auch ab und zu einen Kanalbanner für anderen Youtuber und möchte auch kein Geld dafür. Höchstens eine Verlinkung zu meinem Kanal würde mich freuen. Das reicht mir meist schon.

OH und der aller wichtigste Tipp, den ich euch mitgeben kann:

NIEMALS AUFGEBEN!!!!

Ich hoffe, euch hat der Eintrag ein wenig geholfen und ihr könnt einige Ratschläge von mir umsetzen. Wenn ihr selbst noch etwas dazu beitragen wollt aus eigener Erfahrung, bin ich gespannt diese zu hören. 

[Geschichten] - Eine Digimon Fanfiktion

Eine Fanfiktion zu schreiben heißt im Grunde die Grundgeschichte zu kennen. Für mich war es mit meiner Digimon Geschichte nur ein wenig deutlich. Ich hatte bis jetzt nur die dritte Staffel richtig durchgeschaut und diese Stand immer im Schatten von den ersten beiden Staffeln, die miteinander verbunden waren. Aber was sollte ich dazu sagen? Ich mochte schon sehr früh die Dramatik und Digimon Tamers hatte sie einfach geboten im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Klar gab es am Ende ein schönes, wenn auch gleich zu offenes Ende. Tot kam in der Serie auch vor und auch Depressionen und Traurigkeiten waren dabei gewesen. Und auch wenn das eine Mädchen aus der Serie den Status von Peache aus Mario hatte, so war sie doch einer meiner liebsten Charaktere: Jen Katou.


Das Mädchen mit den zwei Seiten!

Sie war mit ihrer Handpuppe doch leicht nervig und eine Spur zu fröhlich, aber nach dem Tod ihres Digimonpartners konnte man hinter der Fassade dieses Mädchens schauen. Und das war alles andere als lustig. Ihre Mutter war früh gestorben, eine andere Frau hatte diesen Platz eingenommen und mit dem Vater einen Sohn gezeugt. Für sie war das schon ein sehr großer Schock und wahrscheinlich verzieh sie ihrem Papa diesen "Verrat" nicht. Jen ist das Bild eines Mädchens mit zwei Gesichtern. Das eine fröhlich ausgelassen und immer gut gelaunt, dass andere traurig zurückgezogen und verraten. Und dann diese doch echt lustige und scheinbar durchschaubare Verbindung zu Takato Matsuki (im jap. Matsuda).

Eine erwiderte Zuneigung in Digimon

Der deutsche Synchronsprecher von Takato Konrad Bösherz hatte schon immer die perfekte Stimme für einen etwas schüchternen Jungen gehabt. Immerhin waren Yugi Muto und Romeo Montague zwei Charaktere, die auch eine gewisse Schüchternheit an den Tag zeigten und erst später richtig mutig wurden.
Jedenfalls war es genau wie in Digimon Adventures 02 mit Davis, der total in Kari verschossen war, auch mit Takato, der sehr viel für Jen empfand. Aber während Kari die Zuneigung von Davis nicht wahr nahm (oder gewollt ignorierte?), bekam Takato doch Erwiderungen.

Eindeutige Hinweise, dass die Beiden mehr waren als 'nur' Freunde

Es hatte sich schon beim Kartenslash gezeigt. Meiner Freundin damals, die mit mir das geschaut hatte, ist es nie aufgefallen, doch mir ist es gleich ins Auge gesprungen. Takato und Jen machen die gleichen Posén beim Kartenslash. Und da Takato der Erste war mit der Slashposé, hieß dies, dass Jen das von ihm abgeguckt hat. Der zweite Aspekt war, als aus ihrer Tasche Digimonkarten heraus fielen. Vorerst hatte sie gesagt, dass Digimon kindisch sei. Zuvor hatte sie Interesse gehabt Guilmon kennenzulernen und mein Gott, statt schreiend davon zu rennen (wie ich es getan hätte), rennt sie auf das Dinodigimon zu und bezeichnet es als 'süß' (diese Szene ist für mich der Lacher in Groß).
Welche Szene mir am meisten in den Sinn kam und die Verbindung zu den Beiden sehr offensichtlich zeigte (außer das Ende) war, als sie von D-Reaper ganz schön gefesselt wurde und auch Calumon nicht verschont wurde was das würgen anging. Sie hat in ihrer Verzweiflung um Hilfe geschrien und hat dabei nach Takato gerufen, der aus unerklärlichen Gründen dies gehört hatte.
Der schönste Moment war, als er sie im Arm hatte und sie sich gegenseitig gestanden, dass sie sich vermisst haben. Sie sind 10, aber das geht etwas mehr über Schwärmerei heraus. Und ich bleibe dabei!

Aber wieso erzähle ich das alles?

Ganz einfach, weil ich in fanfiktion.de kaum eine Geschichte zu den Beiden gefunden hatte. Nur eine, bei der die Zwei im Fluss wateten und Takato mit etwas naja nicht jugendfreies konfrontiert wird (der Arme). Mit Kurzgeschichten hatte es angefangen, um mich warm zu schreiben und dann wurde es zu einer Serie, ungeplant natürlich. Ich habe im Jahr 2018 das dritte Buch angefangen. Die anderen beiden Bücher beinhalten ca. 40 Kapitel. Ziemlich gigantisch und auch wenn ich total dramatisiere und ihre Beziehung etwas überspiele (bei der Takato was Liebeleien angeht echt ziemlich schüchtern herüber kommt), ich liebe es. Und zwar so sehr, dass ich Bilder von den Beiden zeichne (ja auch nicht ganz jugendfreie Bilder, aber da sind sie schon älter. Demnach geht es in Ordnung).

Doch was bezwecke ich damit?

Erst einmal will ich etwas erschaffen, dass ich den beiden Figuren gewünscht hatte: Eine Beziehung und dann ein gutes Ende. Dann wollte ich dem Charakter Jen einen Digimonpartner geben. Wie man in dem Bild sieht, ist der neue Partner eindeutig. Ich finde Calumon hatte zu Jen schon immer besser gepasst als Leomon. Leomon war das Digimon, dass Jen die Reife gab, mehr nicht.
Und zu guter Letzt wollte ich Jens Charakter mehr Seiten aufzeigen und ihre Vergangenheit weiter ausarbeiten, die nicht so rosig verlaufen war wie die von Takato.
Deshalb habe ich diese Bücher geschaffen und obwohl ich nach Buch 2 fertig abschließen wollte, hatte ich die Idee für was ganz großes, dass beide sehr auf die Probe stellt und das nicht nur mit der Beziehung.
Aber ich rede zu viel. Unter fanfiktion.de findet ihr unter den Digimon Geschichten mit dem Suchwort Conjunct das erste Buch. Ich gebe zu ich habe was Rechtschreibung angeht mehr als geschludert, doch es ist kein Werk, dass ich verkaufen werde. Man sollte es nur genießen, als eine Art Fanshoujo, mehr nicht.

[Art] - So fing es mit dem Malen an!

Meine Grobmotorik

Schon von Klein auf konnte ich nicht gut zeichnen. Meine Motorik war katastrophal und wenn ich abzeichnete, sah die Kopie grauenvoll aus. Doch ich nahm sehr gerne Stifte in die Hand und malte, weil ich Spaß hatte. Die Erzieherinnen im Kindergarten waren entzückt gewesen von meinem Treiben und für sie war das Ergebnis nie wichtig gewesen.

Dann kam die Schule!

Ich erinnere mich gut daran als ich als kleines Schulmädchen im Kunstunterricht mit meinen Fabercastellbunstiften kam, die ich von meinen Großeltern geschenkt bekommen hatte und es kaum abwarten konnte auf dem Papier bunte tollen Linien zu malen. Doch die Realität holte mich schnell ein, denn in der Schule wurde vorgegeben, was gemalt werden sollte. Kein freies Malen mehr und ich lernte Kunst hassen. Meine Noten standen bei diesem Fach immer auf eine 3 oder gar 4. Warum keiner meine abstrakte Malerei mochte verstand ich nicht.

Doch ich gab nicht auf!

Eine Klassenkameradin konnte sehr gut zeichnen und ich lernte von ihr Schmetterlinge zu malen, um beim nächsten Projekt in Kunst Eindruck zu machen. Ich malte am Wochenende diesen Schmetterling und gab ihn pünktlich zur nächsten Stunde ab. Das Resultat: Mein Schmetterlingbild wurde von der Lehrerin höchst persönlich zerrissen  Die ganze Mühe umsonst; und ich verwirrt und traurig mit meinen zehn Jahren. Seit dem habe ich den Stift nicht mehr angefasst, bis ich in die Realschule kam und wir mit Aquarell übten. Durch gewisse Defizite mit der Kunst, verwechselte ich ein paar Farben und das Endresultat sah sehr verstörend aus. Für mich war es ok, aber die Bewertung der Lehrerin zählt und sie war nicht angetan von meiner Kunst. Vor der Klasse blamierte sie mich, indem sie das Bild in den Papierkorb tat und meinte, dass ich die Kunst durch meine Kritzelei verunstalte und jegliche Werke in den Dreck ziehe, sobald ich was daran bearbeite.

Das ließ ich mir nicht gefallen und so erzählte ich es meinem Opa und meiner Oma und das ging an meine Eltern weiter. Mein Vater wurde sehr wütend darüber, doch statt die Lehrerin zusammen zu falten, nutzte er mit mir die Sommerferien und schickte mich in einen Kunstkurs.
Als ich auf den Geschmack von Mangas gekommen war, gab er mir den Tipp, abzuzeichnen oder abzupausen, um Gesicht, Augen, Körper, Kleidung etc. mir einzuprägen. Ich tat es so gut wie jeden Tag. Immer und immer wieder und dann in der Kunststunde gab ich mein Projekt ab, indem ich das Gesicht eines Affen aus einem Buch abgemalt hatte.
Es sah klasse aus, alles andere als diese Kritzelei und mit einem gewissen Hohn im Gesicht, gab ich das Bild ab. Sie sah es sich an und warf es dann in den Müll. Erzürnt schrie ich sie an und verkündete, dass diese Lehrerin eine schlechte Verliererin sei und alles nieder machte, was besser war als sie. Mit diesen Worten hatte ich den Kunstsaal verlassen. Aus Rache wollte sie mir eine 6 ins Zeugnis drücken, damit ich sitzen blieb, aber dann standen mein Vater und mein Großvater vor ihr und sie überlegte es sich anders.
Auch wenn ich oft sehr niedergestoßen wurde, weil meine Motorik früher unterentwickelt war, ich gab nicht auf und verbesserte mich jeden Tag.

Und so war es gewesen!

Und diesen Weg will ich mit euch teilen. Ich habe die Bilder gefunden, die ich abgepaust und verändert hatte, bis zu den Bildern, bei denen ich nur noch die Posé nahm und mir den Rest selbst ausdachte. Auch die Werke, bei denen ich mehr aus dem Kopf zeichnete, sind dabei. Jedem Werk würde ich einen Beitrag geben mit Titel, Datum und einen kleinen Text dazu. Ihr Leser seid dazu herzlichst eingeladen daran teilzunehmen.
Seht selbst wie jemand, der mit seiner groben Motorik es schaffte von Jahr zu Jahr immer besser zu werden.

[Review] - Januar 2018


Der Monat Januar ist vorbei und schon beginnt der zweite Monat. Die Tage werden wieder heller. Wenn man nach Hause kommt, scheint noch ein bisschen die Sonne. Ich habe das Projekt nun einen Monat (fast) am Laufen und fühle mich einerseits gut, andererseits auch komisch. Bloggen war noch nie so wirklich mein Ding gewesen, aber es ist auch nicht so schlimm, wenn man sowieso viel schreibt und zu besprechen hat. Aber jedes Mal denke ich mir: Ist es gut genug. Wird es jemanden interessieren? Und dann komme ich zu dem Entschluss: Du machst es, weil es dir Spaß macht und nicht für Andere (nicht böse gemeint)

Was ist schon alles passiert?
So gut wie jedem Bereich habe ich einen Beitrag gewidmet und gemerkt, dass sich meine Launen, wo ich was schreiben möchte (Themen zu Eldrâren, Spiele etc.) recht ausgeglichen ist. Mal wird das eine Thema etwas mehr beinhalten mal die Anderen, aber ich versuche es gleichmäßig zu halten.
Ich habe schon eine gewisse Regelmäßigkeit drin und einige Beiträge gefallen mir, aber ich muss noch sehr viel üben, die Beiträge interessanter zu gestalten.  Aber ich glaube, dass es an der Übung liegt und am vielem Schreiben.

Welche Schiene ist gerade bei mir im Vordergrund?
Im Moment ist es gerade Eldrâren. Ich habe nun einen roten Faden an dem ich mich festhalten kann und der mich vorwärts bringen wird. Deshalb bin ich die meiste Zeit daran, eine Basis für Eldrâren zu schaffen und auszuarbeiten, damit es auch ein Erfolg wird. Dabei gilt aber auch sich nicht so sehr zu verzetteln (denn das passiert mir sehr oft). Aber ich bin gerade dabei den zwölf Sternzeichen ein Bild zu geben, damit ich weiß, wie sie aussehen. Ich bin gespannt, wie sie aussehen werden. Ich werde sie in einem Stream skizzieren.

Was ist geplant?
Ich war am Wochenende bei mir in der guten alten Heimat und habe sämtliche Ordner gefunden von alten Zeichnungen aus 2008 bis 2014. Eine ganze Entwicklung ist darin zu erkennen. Ermutigt durch meine Zuschauer im Stream habe ich vor, daraus eine Serie zu entwickeln und jedem Bild einen kurzen Beitrag zu widmen. Den ein oder Anderen könnte es wirklich interessieren, wie ich zu dieser Szenerie kam.

Sonst noch was?
Ich habe vor, mich mehr mit meinem Zweitkanal zu befassen, da ich nun den Let's Player Kanal durch einen gewissen Aufnahmeplan im Griff habe. Ich bin nun in einer Autorengruppe gelandet, die gute Hilfe für das eigene Buch bietet und ich habe das Angebot gemacht, Bücher von Autoren anzulesen und hochzuladen. Ein paar Bewerbungen habe ich bekommen und ehrlich gesagt bin ich froh, dass jemand sich gemeldet hat, aber auch nicht so ein riesiger Ansturm entstanden ist. Weil irgendwie will man das dann so schnell wie möglich machen und vorlesen und das geht leider nicht so schnell.

Jedenfalls einen schönen Februar. Ich kann es kaum abwarten bis es endlich wieder Frühling wird.

[Eldrâren] - Der Grundbasis wurde endlich gefunden!


Erst war es nur der Teufelscodex, dass eine Kathrine Gates gefunden und gegen einen dunklen Dämon beschützt werden sollte. Dann war es ein Kindermärchen, indem eine weiße Taube als Symbol des heiligen Geistes sich in 12 Lichter geteilt hat und vier Phiolen die Wächter für das schwarze Buch repräsentieren. Danach war es eine Frau, die Gott erschaffen hatte, damit sie die Welt behütet, also Mutter Natur. Zuguter Letzt war es ein weiblicher Erzengel, die den Menschen Magie schenkte.
Alle Ideen hatten etwas gemeinsam: Sie hatten etwas mit Gott zu tun. Religion und Gott hat in meinem Leben schon eine wichtige Rolle. Nein, ich bin kein Mensch, der jeden heiligen Tag feiert oder jeden Sonntag in die Kirche geht. Aber ich habe eine gewisse Überzeugung und der Glaube an Gott ist für mich persönlich wichtig.
Trotzdem hat es an mir genagt, dass es nicht die stabile Basis ist, auf der ich arbeiten möchte. Ich hatte Glück. Durch eine Werbung auf Facebook kam ich in eine Gruppe für Autoren. Dort konnte ich mein Problem vortragen. Und da kam er, der Kommentar der mich dazu verleitet hatte umzudenken. Es stand schwarz auf weiß, dass der Anfang so wirkte, also ob ich jemand zum Glauben bekehren wollte. Für mich ein Schlag ins Gesicht, aber es hatte gewirkt und der Person bin ich keineswegs böse. Sie hat recht! Und das war garantiert nicht mein Anliegen. Ich bekehre niemanden zu irgendeinem Glauben, dafür habe keine Zeit und auch nicht die Lust dazu.
Aber das hieß, dass die ganze Basis im Eimer ist. Und es folgte eine schlaflose Nacht, indem ich mir Gedanken machte, wie nun die Basis aussehen würde. Ich benötigte sie, denn sie beantwortet das ganze Warum!
Warum existiert dieses Buch und die vier Phiolen?
Warum muss das Buch vernichtet werden?
Warum sind die vier Protas die Auserwählten?
Ein einfaches ist so hat mir da keinen Erfolg versprochen. Es soll schon Gründe haben. Und ohne die, konnte ich das Abenteurer von Ivy, Kratos, Mary und Coud nicht schreiben. Und dann kam es aus meinem Hinterstübchen heraus und sagte Hallo. Eine ganz kleine Geschichte über eine Frau, die das Licht verkörpert, einen Mann, der die Dunkelheit verkörpert und einen Jungen, der Licht und Dunkelheit im Gleichgewicht halten soll und dabei versagt hatte. Ich hatte diese Geschichte in meinen Ordnern gesucht und gefunden. Am Abend habe ich davon erzählt und schon keimte in mir die Ideen. Ich hatte eine Liste aufgeschrieben mit Vorteilen, wenn ich die Basis der Geschichte umschreibe und es überwiegte deutlich den Nachteilen. Ich fügte die Sternzeichen hinzu, die als menschliche Gestalt auftauchten und schon hatte ich etwas zu tun! Ich war nicht an eine Glaubensrichtung gefesselt oder dergleichen, sondern entwickle ganz und gar mein eigenes Konzept. So kann ich noch viele Dinge hinzudichten, die sich im Laufe der Zeit klären lassen. Ein richtiger Spaß und eine tolle Motivation.

[Games] - Top 3 der Lieblingspokémoneditionen


Pokémon gibt es schon sehr lang und es hat sich in den Jahren wirklich gut durchgesetzt. Natürlich hatte es hier und da seine Hänger gehabt, aber Pokémon war immer präsent gewesen. So gab es viele Jahre über Editionen, worum es ging, der beste Pokémon-Trainer aller Zeiten zu werden. Zu jeder neuen Generation kamen neue Pokémon hinzu und das Vervollständigen des Pokédexes wurde immer schwerer. Pokémon lebt mit der Zeit und man konnte die grafische, storytechnische und musikalische Veränderung mit erleben.

Das heißt aber nicht, das jede weitere Edition die Andere topt! Das wäre sicherlich die Wunschvorstellung von Game Freak, aber leider ist dies nicht möglich.
Es gibt einige Poké-Fans, die halten an den ersten Generationen fest. Das sind meist die alten Hasen, die von Anfang an dabei waren. Die neu Hinzugekommenen sind mehr für die neuen Editionen. Wir wissen alle, dass Pokémon Sonne und Mond sehr gute Ergebnisse erhalten hatten, so gut, dass Game Freak ein Jahr später ein Alternativabenteuer erstellt hat.

Doch hier möchte ich nicht sagen, weshalb manche die Edition als ihre Lieblingsedition ansehen und Andere diese. In diesem Beitrag stelle ich euch meine drei Favoriten vor. Natürlich werde ich mit meiner Topliste nicht jeden Geschmack treffen, doch ich bitte sie diese zu berücksichtigen. Ich gehöre zu den alten Hasen und bin ein Favorit von den älteren Editionen. Aber genug herum geschwafelt, nun zum Thema:

Pokémon HeartGold/SoulSilver

Ein großer Fan von Pokémon Gold/Silber/Kristall bleibt seiner Generation treu. Ich war anfangs sehr skeptisch gewesen, habe aber das Spiel dennoch zu Weihnachten bekommen. Das Ergebnis hatte mich umgehauen, auch wenn die Grafik die Gleiche wahr wie bei Pokémon Diamant/Pearl/Platin. Die Idee Pokémon hinter sich herlaufen zu lassen, erinnerte sehr an das Prinzip aus Pokémon Gelb und das fand ich richtig cool. Johto wurde Designtechnisch gut aufgemotzt und durch die Bonusgeschichten, wirkt das Spiel um so interessanter. Aber hier kam der Haken, dass man gewisse Eventpokémon haben muss. Das hat einen kleinen Rückschlag ergeben, aber das hat das Hauptspielerlebnis nicht im Mindesten geschadet. Ein weiteres Feature, dass ich sehr begrüßt hatte, war der Poké-Walker. Man übertrug ein Pokémon von der Edition in den Walker und konnte mit Hilfe der Schritte es leveln. Wirkte ein wenig unbrauchbar, bis ich begriffen hatte, dass man in gewissen Gebieten Pokémon fangen konnte, die es in den Editionen nicht zu bekommen gab. Da wurde dieses Ding doch recht interessant!

Pokémon Alpha Saphire/Omega Rubin

Ich hatte damals als Pokémon Saphir/Rubin herauskam nicht wirklich viel für die Generation übrig gehabt. Man hatte gemerkt, dass der Hype langsam verebbte und das Interesse verloren ging. Von der Hoenn-Region war nicht viel hängen geblieben und die Poké-Liga habe ich nie durchgespielt. Dann eines schönen Tages im expert, kam ich auf die Idee Omega Rubin zu holen. Ich hatte zu der Zeit seit HeartGold/SoulSilver kein PokémonSpiel angerührt und wieder Lust gehabt eines zu Spielen. Da das Remake der zweiten Generation mich sehr überrascht hat, wollte ich mich auch bei diesem Remake einlassen. So war ich von der Grafik überrascht und auch von dem Gameplay. Die Story wurde neu aufgelebt und ließ mich den 3DS zurücklegen. Neue Dinge kamen hinzu, das Trainieren ist nicht mehr so mühsam wie in den alten Editionen. Ich fand nämlich, dass man in Generation 3 zu oft nachleveln musste. Und dann kam die Geschichte danach mit Rayquazar, das Fangen der legendären Pokémon und sofort hatte mich das Spiel. So viel neues und sogar schönes, sodass das Spiel nicht überladen wirkt, hat dafür gesorgt, dass HeartGold/SoulSilver auf einen Platz weiter hinunter gesetzt wurde.

Pokémon Kristall

Der absolute Favorit und ungeschlagen seit 2001 ist Pokémon Kristall. Nachdem ich Gelb gespielt habe und mir schnell klar war, das die dritte Edition aus einer Generation viel mehr Extras hat, war klar, dass ich die Kristall Edition haben wollte. Und du meine Güte war ich damals so happy gewesen, dass man nun als Mädchen spielen konnte. Ein Feature das es zuvor nicht gab und ich richtig klasse fand. Auch die Extras, die dort eingebaut worden fand ich klassen und gaben dem Spiel seinen ganz besonderen Scharme. Doch wieso Pokémon Kristall die Nummer 1 bleibt sieht man an den 300 Stunden, die ich in diesem Spiel verbracht habe. Ich habe damals den Pokédex auf der Kristall vervollständigt (scheisse war das eine Arbeit) und beim leveln habe ich jedes Mal die Poké-Liga durch gespielt. Meine Güte war ich damals verrückt gewesen XD. Aber das ist der Grund, wieso diese Edition nicht zu toppen ist. Sie besitzt zu viele schöne Stunden mit mir als Kind.

Die Begründungen müssen nicht nachvollzogen werden, aber sagt mir doch, welche eure Top 3 Lieblingspokémonspiele sind und warum. Würde mich sehr interessieren. Diese Games sind auch die, die ich auf jeden Fall Let's Playen werde oder schon Lets Playt habe.

[Eldrâren] - Das Konzept der Magie Teil 1: Die Elementarmagie

Wenn man einmal Avatar der Herr der Elemente geschaut hat oder sehr oft MMORPGs gespielt hat, dem sind die Begriffe Wasser, Erde, Feuer und Luft oft unter die Augen gekommen. Da Harry Potter Magie nichts mehr in meiner Geschichte zu suchen hatte, musste ein neues Konzept her und hierbei greife ich auf Elementarmagie zurück, dass sehr oft in Rollenspielen bekannt ist. Um keine Nachmache von der Avatarserie zu sein, musste ich die Magie anders darstellen lassen als in dieser Serie, um keine Parallelen zu bekommen. Mir ist auch in den Sinn gekommen mit Eismagie zu hantieren oder Blitzmagie, aber dann ist mir aufgefallen, dass dieses Abtrennen von der Grundmagie wieder zu stark an die Avatarserie erinnert. Demnach bin ich bei den vier Elementen geblieben und der allgemeinen Magie, die ich erst Neutrum nenne.
Nun stelle ich euch die vier Elemente vor, wie sie sich im Kamps auswirken:

Luft
Eigenschaften: Windrichtungen kontrollieren, Winde abschwächen oder Verstärken, Luftzufuhr eines Menschen blockieren, schneidende Winde erzeugen
Vorteil im Kampf: Sehr Schnell und zielzicher
Nachteil im Kampf: Magie ist schwach gegen mehrere Gegner
Sonstiges: Kann ohne Hilfsmittel sogar fliegen



Erde
Eigenschaften: Beschwören von Golems, manipulieren der Erde in jeglicher Form, Mauern Errichten etc.
Vorteil im Kampf: Robust, hohe Verteidigung, starker Angriff
Nachteil im Kampf: lange Beschwörungszeit
Sonstiges: Kann auch das Wachstum von Pflanzen und Bäumen beschleunigen oder stoppen und mit diesen aggieren.


Wasser
Eigenschaften: Aggregatzustände von Wasser verändern, Wasserströme kontrollieren, Wellengang verändern
Vorteil im Kampf: Kann Gegner durch Nebel verwirren und durch Eis blockieren
Nachteil im Kampf Schwacher gezielter Angriff, schwache Verteidigungen gegen mehrere
Sonstiges: Ist im Stande sich selbst zu heilen. Kann die Temperatur sinken lassen



Feuer
Eigenschaften: Kann jegliche Waffen aus Feuer bestehend erzeugen und verwenden, kann  Feuerwand und ein Flammenmeer beschwören
Vorteil im Kampf: Enormer Angriff und Schnelligkeit
Nachteil im Kampf: erschöpft leicht, schlechte Verteidigung
Sonstiges: Kann die Temperatur steigen lassen und in den Flammen kann er Figuren erzeugen.



Wie ihr seht hat jedes Element seine Vor- und Nachteile. Natürlich ist auch die Kraft jedes Beschwörers zu beachten und auch, ob zu ihm das Element vom Charakter passt, doch das besprechen wir beim nächsten Mal. Viel mehr würde es mich interessieren, ob ihr die Elemente ausgeglichen findet oder ob ein Element zu sehr im Vorteil/Nachteil zu den Anderen steht.

[Games] - Der Rivale wurde weichgespült

Früher in der ersten Generation war es Gary Eich. Arrogant, völlig von sich selbst überzeugt, knisternde Spannung zwischen ihm und dem Spieler. Heute ist ein chillout Mensch, den man einfach nicht ernst nehmen KANN und sich Tali nennt.
Gary Eich. Rivale aus der Edition Blau/Rot/Gelb/Grün
& Feuerrot und Blattgrün
Tali, Rivale aus Pokémon Sonne/Mond & Ultrasonne/mond

Schon an Hand der Bilder ist zu erkennen, dass der Rivale eine Veränderung durchgemacht hat, die für mich persönlich nicht ganz so zufrieden stellend ist.
Was Rivalen anging ist Game Freak sehr schnell auf die weiche Schiene umgestiegen. In den ersten zwei Generationen war der Rivale ernst zu nehmen und ein wahrer Konkurrent.
Ich muss sogar gestehen, dass der Rivale aus Gold und Silber sogar besser ist als der klassische Gary Eich. Arrogant, herzlos, brutal - ein echter Gangster mit einer interessanten Hintergrundgeschichte, die er in der Remake-Version erhalten hat. So stelle ich mir einen Rivalen vor!
Rivale bedeutet für mich Konkurrenz, eine Blockade, die dich hindert das Ziel zu erreichen; Reibereien, Spannungen, einen kleinen Krieg zwischen zwei Fronten. Im Laufe der Jahre wurde aus dem Rivalen eher ein Supporter und es ging in die Richtung Best Friend for ever. Du bekommst oft nach jedem Kampf mit ihm/ihr etwas geschenkt. Hallo, wenn Gary Eich jedes Mal Ash was schenken würde, wo wären wir dann? Jedes Mal wenn ich den Rivalen (nein das kann man gar nicht mehr Rivale nennen) aus Mond/Sonne sehe, muss ich den Kopf schütteln und ihm irgendeine Beleidigung an den Kopf werfen. Game Freak hat den Rivalen weich gespült und er wirkt so bedrohlich wie das Gänseblümchen am Straßenrand.
Kürzlich hatte ich Pokémon Omega Rubin beendet und beim Epiloge hat es fast so ausgesehen als ob der Rivale mir gleich sein Herz ausschüttet.
Game Freak! Ich bitte euch! Das ist doch kein Rivale mehr!

Und hier eine Fassung, wie ich mir einen Rivalen vorstelle.
In diesem Beispiel heißt der Spieler Mark und der Rivale Abel.
Mark und Abel sind gute Freunde, aber auch Konkurrenten. Wenn der Eine gut in etwas ist, will der Andere es besser können.
Während Mark liebe Eltern hat und gut versorgt wird, wird Abel von seinen Eltern vernachlässigt. Grund dafür ist seine talentierte ältere Schwester, der alles gelingt was sie sich vornimmt. Sie ist auch der jetzige Champ der Region. Trotz der leichten Eifersucht auf dessen Schwester liebt Abel sie sehr.
Jedenfalls beginnen beide ihre Reise und Abel nimmt den Starter, der im Vorteil zu Marks Starterpokémon liegt (ganz klassisch). Im Laufe des Abenteuer begegnen sich die beiden Jungen und kämpfen miteinander, wobei Abel merkt, dass er weniger Fortschritte macht als Mark und weniger Aufmerksamkeit bekommt. Auch nach ein paar weiteren Kämpfen bemerkt er, dass Mark besser wird, während er selbst auf Status Quo bleibt. Das macht Abel wütend.
Wie in jedem Spiel begegnen wir einer Gangsterbande, die Pokémon für Experimente missbrauchen möchte, um die Welt zu "verbessern". Mark versucht dies zu verhindern und trifft auf Abel, der sich Team Rocket angeschlossen hat. Er ist der Ansicht, dass das Handeln der Bande richtig sei und er so der Forschung seinen Beitrag leistet, wodurch er Ruhm und Anerkennung bekommen würde. Vergeblich versucht Mark ihn zu überzeugen, dass dies nicht richtig sei. Abel hört nicht auf ihn und es beginnt ein großer Kampf. Ganz gleich ob man verliert oder gewinnt schafft Mark es, die Basis zu zerstören. Abel rettet mit Hilfe von Xatu und seinem Teleport Mark. Trotz der Rettung hasst Abel Mark nun, da er denkt, sein bester Freund würde ihm keine Anerkennung gönnen.  Um der alten Freundschaft willen lässt Abel Mark ziehen, versprach ihm aber, dass er ihn bei der nächsten Begegnung vernichten würde. Mark setzt seine Reise fort und kommt zur Poké-Liga. Dort erfährt er, dass der Champ im Koma liegt und ein anderer Trainer sie ersetzt hat. Ganz klassisch der Rivale ist der neue Champ, der nicht nur die Pokémon seiner talentierten Schwester vernichtet hatte, sondern auch sie selbst, weshalb sie im Krankenhaus liegt.
Mark versucht Abel ins Gewissen zu reden, doch zwecklos. Ein Kampf soll entscheiden, wer der wahre Champ ist. Mark besiegt Abel. Dieser ist außer sich und versteht nicht, wieso er nicht gegen Mark ankommt, worauf dieser offenbart, dass er nur seinem Ehrgeiz gefolgt war. Als Abel klar wird, dass dieser durch sein Handeln die Schwester ins Koma gebracht hatte, rennt er davon und stürzt sich von der Klippe.
Nach einigen Wochen wacht Abels Schwester auf und verlangt diesen zu sehen. Ihr wird mitgeteilt, dass er die Klippe hinunter gesprungen war. Demnach ist sie nicht mehr in der Lage den Titel als Champ anzunehmen. Mark übernimmt dies und sucht die Region nach seinem alten Freund ab. Eines Tages in der Kleinstadt, wo alles angefangen hat, begegnet er dem Starterpokémon von Abel mit einem Brief um den hals geschnürt. Dort steht, dass Abel lebt und andere Regionen besucht. Dieser bittet Mark, der Schwester dies mitzuteilen. Abel würde nicht mehr zurückkehren, da er sich für seine Taten schämt. Beim Sturz von der Klippe haben ihn seine Pokémon gerettet und er verstand, was Mark und seine Schwester ihm immer wieder sagen wollen. Und das versucht er alleine nun zu verbessern...

Na was denkt ihr? Ein wenig dramatisch, aber es hat mehr Stil als das Weichgespüle von Sonne und Mond.

[Gallery] - Das Laternenfest

Hallo an euch,
Ich möchte heute ein Bild vorstellen, wofür ich Monate gebraucht hatte, es fertig zu bekommen. Es handelt sich um ein Laternefest in Hoshido, eine fiktive Stadt aus dem Spiel FireEmblemFates. Ich hatte Lust gehabt ein Fest darzustellen und mehr Mühe für den Hintergrund zu geben. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist.
Folgendes geht es in dem Bild:
Dieses Ereignis findet nach der Geschichte von Fire Emblem Fates Offenbarung statt.
Das Laternenfest auf Schloss Shirasagi und Umgebung ist nun im Gang und Presea, die nun als Wächterin für Azura ebenfalls ein zu Hause in Hoshido hat soll daran teilnehmen und das Volk kennenlernen. Um sich wohlzufühlen schlug König Ryoma vor in Begleitung dem Fest beizuwohnen. Von Bediensteten schön gemacht wird sie von Takumi begleitet. 

Und nun zu der folgenden Situation:
Presea und Takumi befinden sich mitten auf dem Fest. Die ganze Zeit starren einige Leute das Mädchen an, was diese sehr unsicher macht. Durch den Kimono, den offenen Haaren, der Schminke und dem Schmuck im Haar fühlt sie sich komisch, da sie immer schlichte Kleidung und ihre Haare immer zusammengebunden hatte. Durch dieses Unwohlsein klammert sie sich verlegen und eingeschüchtert durch das Neue an Takumis Yukata fest. Dieser reagiert darüber überrascht und auch ein wenig verlegen.

Inspiriert wurde ich durch ein Bild auf dem ein Mädchen im Kimono zu sehen war. Da ich zu der Zeit FireEmblem Fates auf meinem 3DS gespielt hatte, kam mir diese Idee. Ich hatte mit meiner Freundin ein Rollenspiel zu dem Spiel gespielt, bei der ein Mädchen namens Presea mit Takumi zusammen war. Der Name Presea und das Aussehen stammen von Tales of Symphonia. Eine ziemlich verdrehte Mischung Tales of Charaktere mit Fire Emblem Charaktere zu vermischen, aber sie war ganz lustig. Für das Bild habe ich Buntstifte verwendet und zwar keine 0815 sondern welche von Farber Castell. Außerdem hatte ich mich getraut eine richtige Szenerie zu erstellen, die zu dem schüchternen Liebespäarchen passt. Keine einfache Landschaft aus Gras und Himmel wie ich es sonst immer mache (meine Ideen zu Hintergründen sind noch etwas beschränkt), sondern eine Szene in mitten eines Festes mit Ständen und anderen Personen.
Was sehr auffällt ist, dass Takumi und Presea durch ihre Frisuren und der Kleidung deutlich hervorstechen als die anderen Personen auf dem Bild. Allein Preseas Kimono besitzt eine Unmengen an Details, während die Kinder rechts gerade ein oder zwei Farben an ihrem Yukata haben. Und trotzdem würde das Bild leer wirken, wären die Statisten nicht in dem Bild. Sie füllen das Ganze aus. Das Schloss ganz in der Ecke rechts war ein wahrer Akt. So viele Details, obwohl das Gebäude weit entfernt ist von dem Betrachter. Da war der aufwendige Kimono von Presea noch harmlos gewesen. XD
Was den Kimono betrifft bedanke ich mich sehr bei meinen Zuschauern, die bei dem Zeichen-Stream zugeschaut und die Farbe des Kimonos bestimmt hatten. Ich bin sehr froh über die Farbe und finde lila steht Presea sehr gut. Ich hätte ihr mit orange, grün oder gelb nur geschadet und blau hatte schon Takumi angehabt.
Das Bild werde ich in der Wohnung irgendwo aufhängen (Platz haben wir genug). Jedenfalls war es für mich das reinste Vergnügen gewesen dies zu erstellen. 

[Allgemein] - Das Schreiben


Schreiben kann manchmal echt befreiend sein. Damals in der Schule hatte ich das Schreiben so sehr gehasst, dass ich es als Qual empfunden habe. Klar, man musste ja auch einen Aufsatz schreiben, schriftlich über ein Thema berichten, dass keinen interessiert. Selbst die Nacherzählung war für mich als Kind furchtbar gewesen.
Heute besteht mein Alltag nur aus Schreiben. Ich schreibe Geschichten, schreibe etwas für Menschen, schreibe meine Meinung und schreibe Gedichte. Das Schreiben wurde für mich die große Liebe. Schreiben befreit mich und gibt mir ein Gefühl der Vollkommenheit. Es ist schwer dies richtig genau zu befreien, aber wenn ich etwas geschrieben habe, fühle ich mich gut, egal ob ich gesundheitlich fit bin oder nicht. Mir das Schreiben zu verbieten ist für mich gleichzustellen mir das Atmen zu verbieten.

Doch woher kam diese feurige Leidenschaft?

Sie begann mit den Worten Once upon a time...

Klingt komisch, aber ich habe sehr früh angefangen Märchen zu schreiben. Sie waren weder gut noch schlecht, aber ich habe meine Fantasie ausgelebt. Prinzessinnen, Prinzen, Ritter, Drachen, Hexen und Räuber gehörten in meine Welt dazu und ich habe dazu immer was geschrieben. Es war zwar nichts großes dabei gewesen und niemand außer mir hatte sie gelesen, aber sie haben mir gefallen. Heute würde ich bei der schlechten Grammatik und Rechtschreibung (ja es geht noch schlimmer) vor Scharm die Texte wegsperren und nie wieder anrühren, aber ich habe nicht aufgegeben und einen eigenen Schreibstil entwickelt. Er wurde verfeinert durch vieles Lesen in Büchern und zuhören von Hörspielen und Hörbücher. 
Märchen haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich lese auch heute noch gerne Märchen für Kinder.

...und gehen über zu einer richtig langen Geschichte

Dann geschah es, dass ich Geschichten für das Rollenspiel schrieb, bei dem ich dabei war. Das waren die Anfänge von Eldrâren gewesen (Hier klicken, um zu lesen, was Eldrâren ist). Da ich diese Geschichte mit Menschen verbinde, die ich über alles Liebe, wollte ich, dass die Geschichte eine Qualität bekam, die der Freundschaft und Liebe gerecht wurde. So reflektierte ich den Inhalt immer wieder und das bis heute. Ich erweiterte meinen Wortschatz, las einige komplizierte Bücher und verwendete oft Synonyme für ein alltägliches Wort, um den Satz ein wenig aufzupeppen. Mit Briefbüchern schrieb ich in den Pausen auf meiner Schule zusammen mit einer guten Freundin von mir. Jeder Tag war für mich ein reines Vergnügen und die Dialoge so absurd sie auch waren, sie hatten ihren Scharm und bringen mich auch heute noch zum Lachen.

Das Schreiben wurde für mich zum Teil meines Lebens

Jetzt sitze ich auf meinem Stuhl neben mir ein Glas Cola in der Hand und muss zugeben, dass ich heute nur geschrieben habe. Sei es an einer Geschichte, sei es dieser Blogeintrag oder gar einen Text, um einige Personen glücklich zu machen. Und während meine Tasten die Wörter auf dem Bildschirm erscheinen ließen, merke ich, dass es mich glücklich macht. Das ich fast gar nicht mehr aufhören kann. Solch ein Gefühl ist sehr positiv und ich möchte es gerne mit vielen Leuten teilen.

Was ist mit euch?

Das interessiert mich sehr! Schreibt ihr auch gerne und vor allem viel? Oder mögt ihr andere Dinge und das Schreiben ist für euch eine Qual? Lasst mir gerne einen Kommentar dazu da. 

[Eldrâren] - Keine 8 Kapitel mehr

Hallo Leser
In den Jahren in denen ich fleißig schreibe und mir immer wieder was Neues für Eldrâren einfällt, ist mir aufgefallen, dass meine Kapitel eine erstaunliche Länge angenommen haben. Ich achte nicht viel auf Länge, doch langatmig Kapitel finde ich persönlich mühsam. Ich habe es sehr an Harry Potter und der Orden des Phönix bemerkt, bei der sich schon das ganze Buch ins unendliche gestreckt hat. Nun da ich völlig neu anfange und dabei meine eigene Kreation einbringe, bin ich mir sicher, dass die Anzahl der Wörter sehr wachsen wird.

Aber warum schreibe ich das? Nun ich hatte es zu anfangs so gehabt, dass ich pro Buch 8 Kapitel haben wollte. Dumme Regel ich weiß, aber sie war dazu da, mich zum Schreiben und Ausdenken anzuspornen und so komisch es klingt... es hat funktioniert. Ich hatte pro Kapitel nur 3 Seiten hinbekommen, aber trotzdem die acht Kapitel geschafft. Heute würde die Anzahl der acht Kapitel eher hinderlich sein, anstatt hilfreich. Sie würde meinen Schreibfluss denken, da dann der Gedanke kommt: "Habe ich für das Kapitel zu viel geschrieben?"

Für mich sind Kapitel eine Art Meilenstein. Etwas kleines wird beendet innerhalb der Geschichte und wird im nächsten Kapitel fortgeführt oder was kleines fängt neu an. Es sind Abschnitte oder auch einzelne Szenen, wenn man es als Theaterstück ansehen würde.

Auf diesen Gedanken bin ich gekommen, als ich auf Hoertalk über meine Geschichte erzählt habe. Ein Mitglied aus der Community hat daraufhin gesagt, dass diese festen acht Kapitel nicht gut wären und ich das überdenken sollte. Demnach hatte ich nachgedacht und festgestellt, dass seine Aussage schon Hand und Fuß hat. Jedenfalls werde ich auf die Kapitelanzahl nicht mehr achten. Eher achte ich drauf, dass die Buchreihe den Kern beinhaltet und jedes Buch einen bestimmten Abschnitt in der Geschichte wieder zeigt. So werde ich auch ans Ziel kommen.

Was denkt ihr dazu? War das mit den Kapiteln eine gute Maßnahme, um das Schreiben ein gewisses Maß zu geben oder eher hinderlich?
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