Bildergalerie

Bilder, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben

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Bilder, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben sowohl traditionell gezeichnet als auch digital.

Eldrâren

Erlebe eine magische Geschichte und ein großes Abenteuer mit Ivy, Benjamin, Mary und Takato.

Magical Life

Von einem kleinen Mädchen zu einem... nun das entscheidet die Community ;). Erlebt die sieben Jahren in Hogwarts mit der jungen Hexe Marianne Sergov.

Über den Blog

Willkommen auf meinem kleinen kreativen Blog. Hier schreibe ich über meine laufenden Projekte, teile mit euch meine Erfahrungen in gewissen Bereichen und gebe auch Empfehlungen weiter. Neben dem ganzen Gequassel von mir gibt es noch zusätzlich viele Tutorials zu Webseitengestaltung, Zeichnen, Youtubekanal und Schreiben.

Profil

Name: KariFumiko
Andere Namen: Annis6, Marianne Sergov
Gamenames: Annis6, MarikoSeireki


Eine junge Frau mit vielen Hobbies, die ihr was bedeuten.

9. Juli 2018

[Pokédraw] - Der Newsletter

Hallo an euch alle,
Da Pokédraw ein viel längeres Projekt sein wird und ich gerne viele Informationen mit euch teilen möchte, habe ich einen Newsletter dafür erstellt.


Zu diesem Bild gelangt ihr zur Anmeldung für das Newsletter.
Bitte beachtet dabei folgendes:
1. Das Newsletter dient lediglich dazu euch zu informieren. Es wird keine Werbung zu Produkten oder Dienstleistungen in den Mails geben
2. Ihr könnt euch jederzeit wieder vom Newsletter abmelden. Einfach bei der nächsten Mail auf Newsletter abmelden gehen oder mir per Mail bescheid geben.
3. Es werden außer einem Nickname und eure E-Mail Adresse keine weiteren Daten verlangt. Diese werden auch nicht an Dritte weiter gegeben. Die Daten werden auf einer Datenbank in Mailchimp gespeichert und bleiben solang darin, bis ihr den Newsletterabo kündigt.

Was wird dich erwarten, wenn du Abonnent bei "Pokédraw News" wirst?

  1. Du bekommst Nachrichten, welche Pokémon für eine neue Umfrage ausgewählt werden.
  2. Dir wird ein Link geschickt, die dich zur aktuellen Umfrage für das nächste Pokémon führt.
  3. Terminfestlegung für den nächsten Pokédraw-Stream bzw. Terminverschiebung.
  4. Blogeintrag zu dem gemalten Pokémon.
  5. Events zu dem Projekt.
  6. Geschichten zu einzelnen Pokémon aus der Malserie.
Die Liste kann sich dem entsprechend noch erweitern, aber wenn du gern das Projekt verfolgen möchtest, lohnt sich ein Abo garantiert

9. Juni 2018

[Gallery] - Gefangen in Dornen

Entstanden: 20.05.2018
Fertig gestellt: 03.06.2018
Gemalt mit: Grafiktablet
FSK: 0
Arbeitszeit: 8 Stunden



Kommentar des Künstlers:
In den letzten Monaten hatte ich das Gefühl gehabt gefangen zu sein und das mein Gefängnis mich selbst noch verletzt. Um dies zu entkommen und zu verdeutlichen habe ich mein erstes Selbstportrait gemalt, wie ich von den Dornen der Rosen verletzt wurde und trotzdem dabei noch lächeln kann. Zwischen der Zeichnung und dem Colorieren war ein Zeitraum von drei Wochen dazwischen und in der Zeit ist viel passiert. Während dieser Zeit habe ich mich von meinem Gefängnis befreit und konnte wieder Luft schnappen. Demnach ist die Darstellung mich gefangen in meinen eigenen Rosen etwas verändert worden. Das Ergebnis zeigt mich zwar gefangen, aber durch das Helle oben links und den zerbrochenen Glasscherben, gibt das Bild einen das Gefühl, dass man gerettet wird. Mir selbst gefällt es, dass es am Ende doch einen positiven Touch bekommen hatte. Es reflektiert, dass das Zerbrochene heilt. 

3. Juni 2018

[Hörbuch] - Das Ergebnis der Umfrage

Hallo

Vor einiger Zeit habe ich eine Umfrage gemacht bezüglich meines Zweitkanals "Karis Vorlesestübchen". Es ging darum, dass die Interesse bei diesem Kanal nicht solches Ausmaß genoss wie mein Let's Player Kanal. Natürlich ist mir bewusst, dass dieses Genre mehr Zuschauer anlockt während das Vorlesen nicht groß gefragt wird, aber trotzdem verdient dieses Hobby auch Aufmerksamkeit. Um euch entgegen zukommen, habe ich diese Umfrage gestartet in Kooperation mit ArtiEntertainment und meinem Let's Player Kanal.

Und hier das Ergebnis:
Als Erstes wurde nach der Geschichtenart gefragt. Sollten die Geschichten von mir alleine, in Kooperation von Anderen oder von euch Zuhörern geschrieben sein. Dabei wurde die Idee angesprochen Kurzgeschichten über Bilder zu machen speziell für die Pokédraw-Bilder.
Das Ergebnis hat mich persönlich überrascht und es war eindeutig, was ihr wolltet.

Gewonnen hat: Geschichten von mir selbst geschrieben

Dicht gefolgt von Geschichten die wir zusammen in einem eigenen Channel schreiben, Geschichten von Zuhörern und Geschichten über die Pokédraw-Bilder.

Was nehme ich davon mit?
Nun als Erstes, dass ich diese Umfrage nicht ein Stück bereue. Nur 2 Personen haben sich gewünscht, dass das Content in diesem Kanal so bleibt. Das hat mir gezeigt, dass die Änderung sehr gut tun wird. Zu allererst würde ich Geschichten von mir an erster Stelle tun. Dazu habe ich auch eine gute Idee, wie ich euch trotzdem mit einbeziehen kann. Die anderen Punkte werden nicht ignoriert, aber werden im Kanal nicht so ganz groß ausfallen wie bei Punkt 1.


Als Zweites wurde die Communityinteraktion angesprochen. Hier geht es speziell darum, ob ihr als Zuhörer mitwirken wollt oder mir die freie Hand gibt. Nun das Ergebnis hat eindeutig gezeigt, dass ihr da sehr wohl mitreden wollt *lach*

Gewonnen hat: Community darf bestimmen wie die Story ausgeht

Mit hinzu kommt Community darf Dinge wie Themen in der Geschichte bestimmen und Genre der Geschichte.

Was nehme ich davon mit?
Auf jeden Fall sollte die Community Mitspracherecht haben so gut es eben halt möglich ist. Demnach wäre die Option mit den meisten Stimmen die Beste. Das Bestimmen des Genres wäre persönlich nicht mein Fall, denn ich bin in einigen Genres sehr gut, aber in Anderen nicht. Demnach werde ich auf diesen Punkt eher verzichten. Jedoch würde ich den Punkt mit der Themenbestimmung mit einbauen. Ich bin mir sicher, dass dadurch die Geschichten durchaus mehr Klasse bekommt.


Als Drittes war die Vorleseart gefragt und hierbei musste ich sehr lachen, denn dort war sich die Community zum ersten Mal sehr unschlüssig. Sowohl Solovorlesen als auch Kooperation war gleichmäßig gewünscht. Hierbei würde ich einfach schauen, zu welcher Geschichte was am Besten passt.


Zum Schluss war das Genre dran und bei diesem Punkt hatte ich selbst große Angst gehabt, denn wie oben erwähnt war nicht jedes Genre für mich wirklich vertretbar. Doch hier das Ergebnis:

Gewonnen hat: Fantasy

Dicht gefolgt von: Comedy, Alltag, Gaming und Fanfic

Was nehme ich davon mit?
Ich würde alle Genre, die viele Stimmen bekommen haben mit einbauen. Vor allem Fantasy und Fanfiction würden hierbei eine tragende Rolle spielen. Bei Gaming habe ich ebenfalls eine Idee, was ich da einbauen könnte, aber erst schauen, ob ich das realisieren kann.

Nun habt ihr das Ergebnis dieser Umfrage und ich bin so froh und glücklich, dass so viele mitgemacht haben. Dafür bedanke ich mich herzlichst.

15. Mai 2018

[Gallery] - Erste Begegnung


Entstanden: Ende März
Fertig gestellt: 04.04.2018
Gemalt mit: Auf PC
FSK: 0
Arbeitszeit: 12 Stunden

Kommentar des Künstlers:
An einem Abend hatte ich die erste Begegnung zwischen Katarina Combatir und Yugi Muto im Kopf und dieses Mal wollte ich alles aus dem Kopf heraus zeichnen. Das war mein erster großer Versuch und oh Gott ich war happy, als es so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Im Stream habe ich das Bild ausgemalt und zusammen mit Arti der Community Stück für Stück erklärt, welche Tricks angewandt werden. Dabei haben wir uns schon privat fast 2 1/2 Stunden wegen der Position verquatscht. Mein Gott war das lustig gewesen! Zum Inhalt des Bildes: In der Szene ist Yugi gerade unterwegs nach Hause und kommt an der Villa vorbei, die den Combatirs gehört. Er hört eetwas rascheln und entdeckt Katarina, wie sie auf der Mauer hockt und anscheinend abhauen will. In diesem Bild wird der Augenblick festgehalten, bei dem sich diese Personen zum ersten Mal begegnen. Der Text sind Yugis Gedanken und sagen aus, dass diese Begegnung Schicksal war, was sich im Laufe der Zeit auch herausstellt.
Auch wenn die Posé von Kata auf der Mauer etwas komisch aussieht bin ich mit dem Werk voll zu frieden. 

14. Mai 2018

[Eldrâren] - Leseprobe

Seit Jahren schreib ich an meiner Geschichte, doch dieses Jahr habe ich beschlossen mich von der Fanfiktion Genre zu lösen und was eigenes aufzubauen! Bitte gebt euer Feedback! Das würde mir sehr weiter helfen.

Der Donner ließ die Erde erbeben und die Blitze gewährten dem Himmel nur einen kurzen Moment Licht. In dem Sturm, der das Gewitter begleitet, rannte ein Mann einen steilen Weg Richtung Berggipfel entlang. Mit einem Arm presste er den Mantel an sich, damit die Kälte nicht ganz den Körper lähmen konnte. In seinem anderen Arm hielt er das Arbersodum, ein in dunkles Leder gebundenes Buch, das er so fest an sich drückte, wie er konnte. Er wusste, dass sein Leben davon abhing und die letzten Momente seines Lebens durch seine Finger glitten wie Sand dahin. Das Buch war sehr mächtig - aber auch sehr gefährlich und für ihn ein Fluch. Und deshalb musste er vorsichtig sein, aber auch schnell, ehe jemand ihn aufhielt. Doch es war nicht einfach sein Ziel zu erreichen.

Doch es war nicht einfach, da der Weg sehr schlammig war und er bei jeder falschen Bewegung abrutschen konnte. Außerdem peitschte ihm der Regen ins Gesicht, wodurch seine Sicht sehr eingegrenzt wurde. Aber er musste es tun, ehe er von seinen Freunden eingeholt wurde, die versuchen würden, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Von Weitem hörte er ihre Stimmen, die nach ihm riefen. Er drehte sich um und konnte kaum die Silhouetten der drei Personen erkennen, die ihm folgten. Eine davon war seine Frau. Er konnte ihre Stimme deutlich vernehmen, wie sie seinen Namen schrie und seine Füße wollten stehen bleiben, ihn zum Umkehren animieren und ihn in die Arme seiner Geliebten tragen. Doch er konnte nicht. So hob er seine Hand dem Himmel entgegen, murmelte etwas unverständliches und mit einem Mal wurde der Regen immer stärker. Von Weitem hörte er die Schreie seiner Freunde, die durch den plötzlich stärkeren Regen überrascht wurden. Er lief weiter durch den dicken Schlamm und erreichte den Gipfel des Berges. Kurz gab sich der Mann seiner Erschöpfung hin und fiel auf die Knie, doch lange konnte er sich nicht ausruhen, denn er hörte die Stimmen seiner Gefährten. Verzweifelt sah er in die Richtung aus der er gekommen war und stieß einen lauten, wütenden Schrei aus. Warum mussten sie ihm folgen? Er legte das Buch zu Boden. Die Seiten bestanden aus Pergament und man konnte sehen, dass dieses Buch schon tausende von Jahren überdauert hatte. Es fiel ihm schwer die Buchstaben darin zu entziffern, da das Licht doch recht schwach war. Seine Hand ballte sich kurz zusammen, während er die Augen schloss und sich konzentrierte. Als er sie öffnete .hielt er in seiner Hand eine Kugel aus Feuer, die ihm Licht und Trost spendete. Trotzdem durfte der Mann keine Zeit verlieren, denn das Erschaffen der Kugel entzog ihm Stück für Stück seine Körperwärme - und das, wo er sowieso schon fror Er blätterte durch die Seiten und suchte den Zauber, der alles entscheiden könnte, bevor das Ende kam. Der Mann wusste, dass seine Zeit auf Erden zu Ende war. Er sah verächtlich hinunter auf das Buch, ein Fluch für jedes Wesen auf der Erde und besonders für ihn und seine Freunden. Ein Gegenstand, der nicht hätte existieren dürfen. Dieses Buch war der Grund, weshalb seine Zeit abgelaufen war. Als er es zusammen mit seinen Freunden auf die Erde beschworen hatte, um es zu vernichten, wurde ihm der Zeitpunkt seines Todes mitgeteilt. Dieser würde genau dann eintreten, wenn die Zeit des Buches auf der Oberwelt abgelaufen war und es wieder für mehrere Jahrhunderte im Reich der Schatten verschwinden musste, ehe es wieder erneut auftauchen würde. Diese ganze Situation hatte der Mann seinen früheren Inkarnationen zu verdanken. Sie wurden hereingelegt und zwar von dem schwarzen Mann, ihrem Gegenspieler. Er war ihr Schatten und auch ihr Tod. Doch dieses Mal würde er dafür sorgen, dass sie den schwarzen Mann überlisten konnten und die nächsten Inkarnationen der Gefährten eine Trumpfkarte bekamen. Deshalb blätterte er und fand den Zauber, erhob sich und begann mit einem Sprechgesang. Die Winde peitschten ihm ins Gesicht. Er erblindete durch den Regen und doch zeigte sich ein Lächeln auf seinem Gesicht. Sein Sprechgesang wurde lauter und plötzlich wurde er in einen Schein aus blauem Licht gehüllt, während in der linken Innentasche seines Mantels ein Gefäß ebenfalls blau aufleuchtete.

‘Oh du Mutter der Erde. Gib mir die Kraft, die ich brauche, um es gelingen zu lassen’, dachte er und streckte seine Arme zum Himmel empor.

Er spürte, wie ihm heiß wurde, fiebrig heiß. Seine Temperatur stieg an, trotz der eisigen Kälte und doch hörte er nicht auf. Sein Körper musste das Fieber nur lang genug aushalten, dann könnte er seine letzte Ruhe antreten.

“EURIS!”, schrie eine Stimme im Wind und sein Kopf drehte sich in die Richtung aus der er sie vernommen hatte.

Er konnte sehen, wie seine Frau keuchend zu ihm gelangen wollte und der Mann lächelte bei ihrem Anblick. Sie hatte viele Schnitte und Kratzer im Gesicht und doch sah sie so schön wie damals, bei ihrer ersten Begegnung aus. Sein Blick fiel auf ihren Bauch, der eine leichte Wölbung zeigte. Hätten sie noch ein paar Monate Zeit gehabt, wäre er wieder Vater geworden. Er hätte ein Leben an der Seite dieser Frau gehabt zusammen mit seiner kleinen Tochter Marianne, seinen kleinen Bruder Marcus und seine kleine Schwester Primel. Dieser Augenblick des Glücks hielt nur für ein Herzschlag an, denn plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz in seinem Bauch, ehe er den Schrei seiner Frau hörte, wie sie immer und immer wieder seinen Namen rief. Er konnte verschwommen sehen, dass ein Speer seinen Körper durchbohrt hatte, ehe er langsam auf die Knie sank und zur Seite fiel. Kalte Hände fingen ihn auf. Sein Kopf wurde auf den Schoß gebettet und er sah in das weiche Gesicht seiner Geliebten, die sich schüttelte vor Weinen und ihn anflehte bei ihr zu bleiben. Er nahm ihre Hand, die so eisig kalt war und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. Er konnte sehen, wie ihre Konturen langsam verschwammen und als er seitlich zu dem Buch Arbersodum blickte, sah er, wie es sich in millionen von schwarz grauen Teilchen auflöste.

“Euris, du Irrer”, war die Stimme eines anderen Mannes zu vernehmen, der in Begleitung einer weiteren Frau vor ihm stand und sich zu ihm hin kniete. Er wirkte erschöpft und sein Gesicht war in Schweiß gebadet, “was hast du dir nur dabei gedacht?”

“Nichts!”, gestand der Sterbende röchelnd und zwang sich zu einem Lächeln, “Muss für dich nichts Neues sein, oder Aurel?”

Der Angesprochene verzog das Gesicht zu einer Grimasse und auch wenn er bedacht war wütend auszusehen, er konnte es nicht. Nicht da er wusste, dass seine Lebenszeit abgelaufen war. Er sah nach unten zu seinen Füßen, die nun begonnen hatten rot aufzuleuchten. Kleine, rot leuchtende Teilchen schwebten dem Himmel entgegen und je stärker das Leuchten wurde, desto mehr verschwanden seine Füße und schließlich auch ein Teil seiner Unterschenkel.

“Du Narr!”, zischte eine kalte Stimme im Wind und plötzlich erhob sich aus dem Nichts ein Schatten. Es war der schwarze Mann!

Sofort erhob sich Aurel so gut es ging und holte aus seinem Mantel eine rote Phiole hervor. Bevor es zu Ende ging mit ihm, wollte er den Saum des schwarzen Mantels anbrennen lassen. Neben ihm klammerte sich seine Gefährtin an ihn und blickte ebenfalls wütend zu dem schwarzen Mann auf. Trotzdem wirkte sie angeschlagen und kraftlos. Ihre Füße leuchteten in einem zarten Grün. Das Gesicht des schwarz gekleideten Mannes war verhüllt, doch man konnte zwei rote feurige Augen erkennen, die zu den sterbenden Vieren hinab sahen.

“Hast du wirklich geglaubt, ich lasse es zu, wie du die Regeln verändern willst, Hardath?”, fragte er mit Hohn in der Stimme und blickte zu dem sterbenden Euris hinab. Fast die Hälfte seines Körpers war nun verschwunden, während die Teilchen aus einem hellen Blau immer zahlreicher wurden.

Die Mundwinkel des Durchbohrten zuckten leicht und er hob seine Hand dem Himmel entgegen, so als wollte er nach etwas greifen.

“Dein… Urteil… wird bald… fallen”, flüsterte er und seine Hand sank nach unten direkt auf den Bauch seiner Frau. Ein Schrei war zu hören und sie rüttelte panisch an ihrem geliebten Ehemann, doch es war zu spät. Er atmete nicht mehr. Er war tot. Tot bevor er sich aufgelöst hatte.

“Es tut mir so leid, Martha”, flüsterte die Frau neben Aurel und griff nach ihrer Hand. Ihr ganzer Unterkörper war bereits von der Welt entschwunden, während ihr Gefährte langsam mit dem Oberkörper auf den kalten Boden sank und hilflos zusah wie sein Körper sich dematerialsierte. Martha sah in ihrem Schoß, wie Euris Oberkörper mit dem hellen blauen Licht verschwand und die Wärme dieses Mannes ebenfalls fortgerissen wurde. Sofort quollen Tränen über das Gesicht Marthas, große heiße Tränen, die über ihr Gesicht liefen und dann wie Regentropfen zu Boden fielen. Die Hochschwangere sah zu ihrem Bauch hinab und strich sanft darüber, weinte über den Verlust ihres Geliebten und das Leben, das sie verraten hatte. Sie kniff die Augen zusammen und wartete auf ihre eigene Auslöschung, ihrem Ende, doch es geschah nichts. Sie spürte, wie die Hand ihrer Weggefährtin sich in Nichts auflöste. Es blieb nur noch ihre Stimme, die der geliebten Freundin Lebewohl sagte, immer leiser in Martha widerhallte, und schließlich verstummte. Vorsichtig öffnete sie ein Auge und sah, dass keine gelben Partikeln sie umgaben, dass sie immer noch dort auf dem Gipfel war und alle waren sie verschwunden. Selbst das Buch, dass an ihre Lebenszeit geknüpft war, hatte sich in schwarzen Rauch aufgelöst und als sie ihren Gürtel kontrollierte, bemerkte sie, dass ihr magisches Artefakt fehlte. Sie war nichts weiter als eine wehrlose, hochschwangere Frau. Niemand war hier, nur sie und der schwarze Mann. Zitternd sah sie zu der schwarzen Gestalt auf und sie konnte in den roten starren Augen Furcht erkennen. Etwas hatte sich verändert, etwas, das ihr geliebter Euris ermöglicht hat. Sie lebte! Sie hatte sich nicht aufgelöst, was bedeutet die Auslöschung wird durch etwas aufgehalten.

‘Wahrlich du bist wirklich eine Hoffnung’, dachte sie und musste dabei lächeln.

“Hardath!” Die Stimme des schwarzen Mannes klang wie ein Donnern und die Frau namens Martha sah ängstlich zu, wie die Gestalt des schwarzen Mannes sich immer weiter erhob und dabei den ganzen Ort in Finsternis ein hüllte.

“DU WAGST ES, DIE SPIELREGELN ZU VERLETZEN? DAS WIRST DU BEREUEN HARDATH EURIS!”

Die Gestalt streckten den Arm empor und ließ diesen Kreisen. Ein Sturm entstand über dem Gipfel und das Donnern und der Regen war so laut, dass Martha kaum die Worte des schwarzen Mannes verstehen konnte.

“HÖRT MEINE WORTE! HARDATH EURIS WIRD ES BEREUEN MICH BETROGEN ZU HABEN! ER WIRD FÜR SEINE SÜNDEN BEZAHLEN. UND DAS WIRD SICH AUF SEINE NACHFOLGENDE GENERATION AUSWIRKEN! ABER VOR ALLEM WIRD SEINE NÄCHSTE INKARNATION DARUNTER LEIDEN!”

“NEIN! MARIANNE!”, schrie Martha, doch der Schrei wurde durch den Sturm und die Kälte erstickt. Die Stimme des schwarzen Mannes hallte durch den Sturm und wurde eins mit dem lauten Donner und dem Pfeifen des Windes, während in seiner Hand eine schwarze Kugel durch den Sturm entstand und immer weiter anwuchs. Als sie so groß war wie eine Kristallkugel, warf er die schwarze Kugel in den tiefen Abgrund, worauf nach einigen Augenblicken ein lauter Knall zu hören war. Martha schüttelte sich und verbarg ihre Gesicht in den Händen. Ihre Gedanken waren bei Euris Geschwistern und bei ihrer kleinen Tochter, die noch so jung und unschuldig war und nun eine große Last zu tragen hatte. Euris wollte sie, seine Geschwister und seine Kinder beschützen und hatte dafür gesorgt, dass der schwarze Mann sie mit einem Fluch belegte. Und nun saß sie hier in dieser Kälte, ihre Magie so schwach, dass sie ihrem Feind nichts entgegen zu setzen hatte.

“Und nun zu dir!”, hörte sie eine Stimme direkt an ihrem Ohr und sie spürte die finstere Aura, die von diesem Mann ausging.

Marthas Körper bebte und sie legte ihre Arme schützend um ihren Bauch. Dabei wandte sie sich ab. Er würde sie nicht leben lassen, selbst mit einem Baby unter dem Herzen. Weiße Hände tauchten aus dem schwarzen Saum hervor und nahmen die Kapuze ab. Martha stieß einen schrillen Schrei aus. Sie wollte, das es endet. Und da kam der erlösende Blitz.




Auf einer Brüstung, weit weg von dem Geschehen, saß eine junge Frau auf dem weißen Marmor und blickte hinunter auf ein Bild, dass einen Gipfel zeigte. Sie sah wie ein Blitz in die Spitze des Berges einschlug, dann verschwamm die Szene und sie sah nur noch den Grund des Teiches. Seufzend fuhr sie mit ihrer Hand durch ihr blaues Haar und neigte den Kopf nach hinten. Sie schloss ihre Augen und fühlte auf ihrer glatten hellen Haut die Wärme der Sonne. Auch wenn ihr Element das Wasser war, so war sie dem Element Feuer nicht abgeneigt. Bis zum Schluss war sie bei dem jungen Mann geblieben, der versucht hatte seine Frau und sein ungeborenes Kind zu beschützen. Sie konnte sich vorstellen, dass ihr guter Freund nun traurig sein würde durch den Verlust.

“Schrecklicher Anblick, nicht wahr?”, fragte eine tiefe Stimme und aus dem Schatten einer Weide trat ein kräftig gebauter Mann hervor mit dunkelbraunen Haaren, leicht bräunlicher Haut und Hörnern auf seinem Kopf, die an die eines Stieres erinnerten.

“Jeder Tod der großen Vier ist schrecklich gewesen, Stier”, sagte die Frau sanft und erhob sich, “wo sind Waage und Löwe?”

“Sicherlich bei den Anderen. Sie müssen die Seelen der Vier auffangen und die Phiolen an sich nehmen”, sagte der Mann mit dem Namen Stier.

“Bestimmt ist Zwilling gerade untröstlich”, sagte die Frau leise und musste an die beiden Personen denken, die im Grunde eine Einheit bildeten.

“Alle sind gerade untröstlich, Fisch”, sagte Stier und setzte sich auf eine Bank, “die Frage, die wir uns nun stellen müssen ist: Was soll jetzt geschehen?”

Das war die Frage, die einer der großen Zwölf immer stellte und jedes Mal war die Antwort dieselbe: “Immer wieder versuchen.”

So sagte es auch Fisch und blickte in die dunklen Augen von Stier, der sofort aufschnaubte und die Arme verschränkte.

“Immer wieder versuchen? Bald ist die Kraft unserer Herrin erschöpft. Ich weiß nicht wie du es siehst, aber den schwarzen Mann will ich nicht auf den Thron sehen”, sagte der Stier ein wenig hitzig, “vorher will ich ihn mit meinen Hörnern durchbohren!”

Die Frau namens Fisch verdrehte die Augen, doch ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war wieder einmal so typisch Stier; mit dem Kopf durch die Wand.

“Ah hier seid ihr”, sagte eine ruhige majestätische Stimme. Ein Mann mit feurig roten Haaren und gelben Augen kam auf den Stier und den Fisch zu und hob fragend die Augenbrauen. Seine Hände sahen mehr wie Tatzen von einem Tier aus. Hinter ihm zuckte sein Löwenschwanz unruhig hin und her.

“Hallo Löwe”, grüßte Fisch und Löwe erwiderte den Gruß mit einem Nicken, “wie geht es Widder, Steinbock, Zwilling und Skorpion?”

“Könnte besser sein”, beantwortete eine andere Stimme die Frage des Fisches. Hinter dem Löwen kam ein Mann mit kurzen weißen Haaren, hellgrünen Augen und einem jungenhaften Gesicht hervor. In der Hand hielt er eine Balkenwaage aus Gold, in deren Schalen ein paar Gewichte lagen. Es war die Waage.

“Ich hoffe unsere Herrin erholt sich”, sagte Fisch leise.

“Sie ist schwach”, sagte Löwe, “Skorpion und Jungfrau sind bei ihr und versuchen ihr Kraft zu geben. Steinbock ist gerade im Schrein und schützt die Kugeln.”

“Ich dachte sie wäre bei den Anderen, um über die vier Wächter zu trauern”, sagte der Stier überrascht.

“Sie hat darauf bestanden, die vier Elementarkugeln zu bewachen. Im Moment will sie nur alleine sein”, entgegnete Waage bestimmt, ehe sein Blick untröstlich auf dem Gegenstand in seiner Hand fiel. Einer der Schalen sank immer weiter hinunter, während die Andere weiter nach oben glitt.

“Es ist nicht im Gleichgewicht. Die Erde verfinstert sich und die Dunkelheit nimmt immer mehr zu. Ich fürchte eine weitere Niederlage werden wir nicht verkraften können”, flüsterte der weißhaarige junge Mann.

“Dann liegt es nun an uns, dass das Licht siegt und die Balance zwischen Gut und Böse wieder hergestellt wird”, sagte der Löwe würdevoll, “die nächsten Vier stehen unter unserem Sternzeichen. Auf uns Vier kommt es an.”

“Auf euch Drei”, sagte der Fisch und strich eine blaue Strähne hinter ihr Ohr. Stier, Waage und Löwe blickten verwirrt zu ihr hin, worauf sie ihnen die Drohnung des schwarzens Mannes verkündete. Die Drohung gegen Hardath, der im Sternzeichen Fisch geboren werden würde.

“Ach das möchte er tun!.” Man konnte hören, wie die Haare des Löwen leicht knisterten, “Nun, das ist höchst interessant.”

“Ich finde es eher beängstigend, dass der schwarze Mann nun aktiv wird. Bisher hat er sich im Hintergrund gehalten und zugeschaut”, sagte Waage.

“Das kann nur eines bedeuten: Er hat Angst und deshalb müssen wir das Kind des Fisches beschützen”, erklärte der Löwe und seine Augen blitzten hinüber zu dem Fisch, die knapp nickte. Sie wusste, dass sie sich auf ihre Freunde verlassen konnte und wenn der Löwe selbst auf einen Angriff aus war, um ihren zukünftigen Schützling zu beschützen, dann würde er es tun.

Seit Jahrtausenden kämpften Licht und Dunkelheit gegeneinander. Ein Kampf zwischen der hohen Herrin des Lichts und dem dunklen Herrschers der Finsternis. Mit einer List hatte der schwarze Mann die Oberhand über das Feld erlangt und schien an der Kraft der Herrin zu zehren. Sie war so schwach geworden und das Himmelsgestirn verfinsterte sich mit jedem neuen Jahrhundert.

Als die vier sich gegenüber standen und ihre Hand aus streckten leuchteten sanfte Lichter über ihre Handflächen hinweg, bis jeder von ihnen eine Phiole in der Hand hatte. Jede Phiole trug eine Farbe aus den vier Elementen. Fisch betrachtet noch eine Weile das helle Blau in der Phiole, ehe sie ihren Blick erhob. Sie beschäftigte der Fluch, den der schwarze Mann gegen Euris Familie ausgesprochen hatte. Was für Konsequenzen würde er mit sich führen? Fisch faltete die Hände zu einem Gebet und betet für das Heil der Menschen und das die nächste Inkarnation mehr Glück und Kraft hatte, um es endgültig zu beenden.

1. Mai 2018

[Pokémon Draw] Runde 2 - Es wird Legendary!


Meine lieben Fans von Pokémon,

Die zweite Runde wird legendär, denn alles dreht sich um die legendären und einmaligen Pokémon der ersten Generation!
Und wer hätte es gedacht, es sind genau passend fünf Stück :D
Wer wird der Gewinner sein? Ihr entscheidet! Klickt auf das Bild!

12. April 2018

[Gallery] - Broderick Twins Buchcover 1

Mit einer sehr guten Freundin schreibe ich schon seit Jahren an einer Fanfiktion zu Harry Potter. Hierbei kommen zwei neue Charaktere hinzu, die Harry durch die sieben magische Jahre in Hogwarts begleiten. Sie heißen Felicity und Kiara Broderick.

Entstanden: März 2017
Fertig gestellt: April 2017
Gemalt mit: digital
FSK: 0
Arbeitszeit: 6 Stunden

Kommentar des Künstlers:
Ich wollte ein Buchcover machen auf dem die beiden Mädchen in groß zu sehen sind. Aber auch Harry durfte nicht fehlen. Deshalb habe ich den jungen Potter in klein in die Mitte getan, da er doch das Zentrum der Geschichte ist und es nur aus der Sicht der beiden Mädchen geschrieben wurde. Aber das reichte mir noch nicht. Ich wollte dem Betrachter schon gleich zeigen, dass es sich hier um den ersten Teil handelt und zwar ohne das er den Titel lesen muss. Und so kam mir die Idee in die Mitte den Stein der Weisen zu zeichnen. Schon hatte ich die Motive und als Schriften aber ich welche aus dem Harry Potter Universum genommen. Doch nun kam wieder mein bester Freund, nämlich Hintergrund. Welchen Hintergrund könntest du dafür nehmen? Ich ging auf die Suche in Google Bilder und wurde schnell fündig. Ihr erinnert euch doch an das Bild von Hogwarts bei Nacht, bei dem sie mit Booten über den See fuhren. Ein großer Moment in diesem Film und genau solch einen Hintergrund wollte ich haben. Ich zeichnete die Silhouette Hogwarts nach und brachte es sogar fertig dem See einen schönen Wassereffekt zu geben. Meine Freundin hatte sich sehr gefreut, als ich ihr das Cover gezeigt hatte. Und ich war auch sehr zufrieden mit mir.

10. April 2018

[Allgemein] - Ich weine, weil ich es will!

Ein persönlicher Beitrag, der mal meine Meinung spiegelt, wenn ein Hinterbliebender immer noch nach vielen Jahren um eine verstorbene Person trauert.
Ich bin quasi dazu verpflichtet, dass niederzuschreiben, da ich bei fallenden Tränen sich folgender Dialog ergibt:
Person A: Wieso weinst du?
Ich: Ich vermisse Person X. Er ist seit X Jahren tot!
Person A: Mensch du kannst einem Menschen, doch nicht bis in aller Ewigkeit nachjammern.

1. Jammere ich nicht, sondern drücke durch Tränen aus, dass mir diese Person fehlt und ja sie darf auch nach 8 Jahren mir fehlen!
2. Du hast keine Ahnung wie die Beziehung zu dieser Person war, also halte den Mund!

Meine Ausdrucksweise klingt beissend, demnach nicht verschrecken lassen. Es ist der kleine Zorn, der in meinen Worten mit einfließt und er wird gehen, wie ein warmer Sommerregen. Doch wieso das ganze hier. Nun ich trauere um eine Person.

Diese Person ist seit 8 Jahren tot.
Sie war für mich ein großes Vorbild und es war immer mein Wunsch gewesen, dass diese Person auf mich stolz ist!
Mit dieser Person habe ich oft geknuddelt.
Die Person hatte mich oft auf dem Schoß gehabt
Die Person war mehr als stolz auf mich, als ich vor den Worten Mama und Papa, seinen Familientitel kannte.
Die Person hätte vieles richten können, wenn sie noch hier wäre (vor allem einer gewissen Person den Kopf waschen)
Die Person hatte den perfekten Beamtenrasen gehabt
Die Person vermisse ich!

Einige Punkte, die ich aufzuzählen habe. In meinem Leben war diese Person ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Und das es niemand verstehen möchte, dass diese Person mir fehlt und ich darüber auch mal ein paar Tränen verdrücke finde ich fies.
Diese Person ist tot! Sie wird auch nicht wieder kommen. Das weiß ich und das habe ich verarbeitet. Mein Leben läuft ohne diese Person auch gut. Ich fühle mich im Alltag durch das Fehlen der Person nicht eingeschränkt. Doch manchmal in der Dunkelheit, wenn keiner es sieht, kommen die Tränen und dann sollen sie kommen, denn sie sagen aus, dass ich diese Person geliebt habe.

Doch was denkt ihr? Wenn man um eine tote Person weint, weil man sie vermisst und es ist jahrelang her, ist das schlimm? Oder denkt ihr, es sei in Ordnung?

8. April 2018

[Pokémon Draw] Runde #1 - Das Pokemon steht fest!


Es ist entschieden und es macht mich so glücklich, dass so viele daran teilgenommen haben! Den Anfang macht Giflor.
Ich muss zugeben mit Giflor hatte ich am Wenigsten gerechnet. Ich dachte, Rossana wäre die Glückliche oder Enton, dass beliebte Pokémon in den alten Staffeln, dass nach viel Asperin immer noch Kopfschmerzen hat.

Wann kommt der erste Stream?

Sehr bald! Ich versuche so schnell wie es geht alle Vorbereitungen zu machen. Der Draw wird, wenn es geht am Wochenende stattfinden, da ich unter der Woche viel zu gestresst bin. Um zu wissen, wann der Stream online kommt, bei dem ich Giflor zeichnen und ausmalen werde, geht auf meine Twitterseite und haltet nach der Ankündigung Ausschau!



5. April 2018

[Gallery] - Family Muto



Entstanden: 10.03.2018
Fertig gestellt: 11.03.2018
Gemalt mit: Buntstift
FSK: 0
Arbeitszeit: 5 Stunden

Kommentar des Künstlers: 
Ich hatte einfach mal Lust Katarina Als Mutter zu zeichnen und Yugi als Vater. Die Kinder auf dem Bild heißen Hao und Presea und im Bauch von Katarina ist die jüngste Schwester Alicia. Dies ist ein Crossover zu dem RPG das ich mit meiner Freundin gespielt habe. Wir hatte damals FireEmblem RPG gespielt und unsere Charaktere hießen Hao und Presea.Als Vorlage haben wir Bilder vom neustem Film von Yu-gi-oh! gedient, da er ja älter geworden ist. Was die Haare von Presea angeht, so habe ich mich sehr an der Frisur von Presea aus Tales of Symphonia orientiert, da sie ja dazu die Inspiration ist. Es war mal was neues und total tolles ein Familienbild zu malen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.


1. April 2018

[Pokémon Draw] - Erste Runde

Hallo ihr lieben Fans von Pokémon,

Die erste Runde wird gestartet und natürlich seid ihr gespannt, welches Pokémon nun als Erstes gezeichnet werden soll. Hier sind unsere fünf auserwählten Kanditaten, die der Randomizer erwählt hat

1. SLEIMA
2. ENTON
3. ROSSANA
4. STARMIE
5. GIFLOR

Diese fünf Pokémon haben das große Los getroffen! NUN seid ihr dran!
Klickt auf das Bild und komme zur Umfrage. Ich freue mich auf euch!

29. März 2018

[Let's Plays] - Feuergrüne



Begonnen am: 20.12.2016
Beendet am: 03.04.2017 
Link zur Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL_MzZVcv6Qllkmg7FTarh4vJCuXF_FCam

Worum geht es?
Wir wollen wie immer der aller Beste werden, aber bei Professor Eiche werden alle Pokemon gestohlen und dann das "E" noch dazu. Nun liegt es an Maike die Pokémon wieder zu finden, damit unser Avatar seine Reise starten kann.

Kommentar des Let's Players
Dieses Spiel nimmt Pokémon ganz gehörig auf die Schippe und sorgt für Lacher garantiert. Hierbei wird aber nicht alles angequatscht aber auch nicht alles übersehen. Zwischending ist hier das goldene Wort!

Die besten Momente waren das aufgemotzte Flemmli, der demente Professor Eich und Groudon und Arceus beim Pokern.
Ich habe bei diesem Game viel gelacht und dem Macher dieses Spiels gebührt ein großen Dank für diesen ziemlich krassen Humor!

27. März 2018

[Games] - Ace Attorney Phoenix Wright


Hallo Leser,

zur Nintendo DS Zeit hatte Capcom eine Spieleserie herausgebracht, die sogar heute noch weiter geführt wird: Ace Attorney.


Kurzfassung: In Phoenix Wright: Ace Attorney schlüpfst du in die Rolle des jungen und ehrgeizigen Verteidigers Phoenix Wright. Fünf mysteriöse Fälle gilt es in dem Spiel zu bearbeiten. Die Schwierigkeitsstufe steigen sich mit jedem Fall und es sieht auf dem ersten Blick so aus, als sei dies nicht lösbar. So muss Wright Ermittlungen unternehmen und Beweise finden, um die Unschuld seines Mandanten beweisen zu können.
Bei Gericht nimmt der Spieler die Zeugen ins Kreuzverhör und deckt  Lügen in deren Aussagen auf. Per Touchscreen und Menüführung steuerst du das Spiel und auch das Mikrofon kommt ebenfalls zum Einsatz.


Meine Meinung zum Spiel
Auch wenn die Grafik für neue Spieler ziemlich Oldschool wirkt, so hat der Inhalt für mich total viel Scharm. Jeder Fall ist voll gut gemacht und alle sind miteinander verbunden. So arbeitet sich der Spieler durch bis zum Ende. Die Charaktere kommen richtig lebendig herüber und hin und wieder lässt sich Capcom zu einem Gag verleiten. Die Musik ist genial und lässt einen richtig mitfiebern. Um ein Beispiel zu geben:
Phoenix Wright hat gerade eine Lüge aufgedeckt und den Zeugen in die Enge getrieben. Die Musik wird schneller und bekommt ein: "AHA erwischt!" Effekt. Jedes Mal, wenn das passiert, bekomme ich Gänsehaut und mein Herz klopft ein wenig lauter. Bei solchen Momenten ist es schwer den DS zur Seite zu tun. Auch finde ich es von Capcom Klasse, bei Kreuzverhören die Kommandos "Moment mal", "Nimm das" etc. ins Mikrofon zu rufen. Ich habe das Gefühl richtig im Spiel zu sein und kann mir lebhaft vorstellen neben Phönix Wright zu stehen und den Zeugen ganz schön ins Schwitzen zu bringen.
Wer Spiele schätz, bei denen es um Story geht, aber auch um interagieren, Rätselspiele und dergleichen ist mit diesem Spiel mehr als nur bedient.

Aber auch wenn ich das Spiel in den höchsten Tönen Loben, ein paar Nachteile muss ich dennoch aufzählen. Die Übersetzung ist hier und da nicht ganz perfekt. Sprüche, die aus dem Englischen oder Japanischen übernommen und wortwörtlich übersetzt wurden, geben im Deutschen keinen Sinn. Da hat man ein bisschen geschlampert, aber das kann man verkraften. Ein weiterer Nachteil ist der Preis. Bei Amazon muss man ca. 90 Euro bezahlen, wenn man es neu haben möchte und bei gebraucht ca. 59 Euro.

Wer sich nicht sicher ist, ob sich das Geld für dieses Spiel lohnt, kann gerne das Let's Play von mir über dieses Spiel gerne anschauen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL_MzZVcv6Qlnz-6Iy-tJr288S3CYmmL7j

Bis jetzt wird mir bei diesem Spiel nicht langweilig und ich freue mich sehr, wenn die anderen Spiele auch auf Deutsch kommen würden.

Was denkt ihr zu Phoenix Wright? Mögt ihr diese Spielereihe auch oder eher nicht? Welcher ist euer Lieblingscharakter.

24. März 2018

[Gallery] - Shiny Mew



Entstanden:
01.03.2018
Fertig gestellt: 01.03.2018
Gemalt mit: Buntstift
FSK: 0
Arbeitszeit: 2,5 h

Kommentar des Künstlers:
Shiny Mew auf Wunsch eines Zuschauers im Stream gezeichnet. Bei dem Bild habe ich getestet, ob ich besser geworden bin Mews zu zeichnen. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend.

23. März 2018

[Gallery] - Mew doppelt



Entstanden: 02.03.2018
Fertig gestellt: 02.03.2018
Gemalt mit: Buntstiften
FSK: 0
Arbeitszeit: 4 Stunden

Kommentar des Künstlers:
Dieses Bild entstand auf Wunsch eines Zuschauers im Stream. Ich hatte gerade das Mew in Shiny fertig gezeichnet, da kam mir die Idee nochmal Mew zu zeichnen, aber dieses Mal mit dem Normalen und dem Shiny. Ich hatte kurz vorher ein Video gesehen von einem Anime, dessen Intro neu gezeichnet wurde und zwar in Pokémonstyle. Keine Ahnung wie man sowas nennt, aber da lag ein Mew eingerollt und ich fand das so inspirierend, dass ich zwei Mews liegend gemalt hatte, das normale Mew mit geöffneten Augen, dass zu seiner Shinyversion hinsieht, die tief und fest schläft. Doch der größte Knaller war der Hintergrund. Hintergründe sind wirklich schwer, wenn man nicht weiß, was man dazu malen sollte, um das Motiv noch mehr hervorzuheben. Ich kann euch sagen, dass dies kein Vergnügen ist. Doch der Verlauf vom hellen grün in ein tiefes Schwarz sieht richtig klasse aus und der Shinyeffekt des Shiny Mews machen das Ganze noch viel schöner. Ich finde für eine spontante Zeichnung, um einen Zuschauer glücklich zu machen, ist es mir richtig gut gelungen.

22. März 2018

[Gallery] - Pokémon Draw

Hallo ihr Lieben,

nach langer Zeit (ungefähr drei Wochen) kommt endlich wieder ein Eintrag von mir! Ich habe dafür viel Vorbereitungszeit benötigt und jetzt hänge ich zu Hause mit Fieber herum und kann nicht viel machen (Yeah -.-')
Doch nun zum eigentlichen Thema!

Da ich nun ein Grafiktablett mit Display besitze (und Gott kann man darauf gut zeichnen), habe ich mir vorgenommen alle aktuell 807 Pokémon zu zeichnen. Ja das klingt viel und ist wahrscheinlich eine ziemlich harte Sache, solch ein Herausforderung anzunehmen. Doch wie sage ich immer so schön:
CHALLENGE ACCEPTED!

Dem nach präsentiere ich euch mein neustes Projekt, dass ich sowohl auf Youtube, als auch auf Twitch und diesem Blog führen werde:
Pokémon Draw


Wie läuft das ab?
Ich werde, damit es nicht zu viel wird immer von Generation zu Generation springen. Das heißt, dass die ersten 151 Pokémon dran sind. Das Nächste wird sein, dass wir das randommäßig machen. In der ersten Generation gibt es ein paar Pokémon, bei denen ich schon beim Anblick keine Lust habe, sie zu zeichnen. Doch dafür gibt es andere, die ich ZU gerne zeichnen möchte (und nein... es ist nicht Evoli oder Pikachu). Ich werde fünf Pokémon zufällig ausgeben lassen und dann wird per Umfrage abgestimmt, welches Pokémon gezeichnet wird. In diesem Projekt geht es nicht um Schönheit... ich glaube da werde ich mir den Spaß an dem Ganzen nehmen. Eher ist es mir wichtig, dass ihr beim Zusehen Freude habt und das Pokémon am Ende erkannt werden kann!

Ich hoffe auf viel Feedback und Interaktivität! Die erste Umfrage startet hier am 1. April!

Gruß Annis6

5. März 2018

[Art] - Mein erster eigener Charakter in der Animeserie

Verdammt ist das lang her, doch auch ich habe als Kind einen eigenen Charakter entwickelt, um Stellen aus dem Anime zu verändern und nach meinen Wünschen umzugestalten. Jedoch hatte ich diesem Charakter nie eine besondere Tiefe gegeben, da ich noch recht jung war. Im Laufe der Zeit hat sie mehr Struktur bekommen und 2015 sogar ein offizielles Aussehen. Und hier ist:

Katarina Combatir

Vorname: Katarina
Nachname: Combatir
Geschlecht: weiblich


AUSSEHEN
Augenfarbe: Blau mit einem komischen Muster darin, das ihre Augen so aussehen lässt, als hätte sie Splitter im Auge
Körpergröße: 153 cm
Körperstatur: dünn und zerbrechlich
Haarfarbe: rosa

CHARAKTER

Stärken: Schnell im Merken von Dingen, gutes strategisches Denken, vorausschauend, handelt schnell und doch gut überlegt
Schwächen: weiß sich in Gesellschaft nicht anzupassen, kennt einige alltägliche Dinge nicht, kann Gefühle nicht richtig vermitteln, schlecht Empathie gegenüber anderen zeigen
Verhalten: Zu Menschen zurückhaltend und still, wirkt bei Äußeren ein wenig abgehoben, ist ein wenig kaltschnäuzig und achtet nicht auf die menschliche Ebene, sondern nur die Logische, weiß was sie will und ist hartnäckig daran ihre Ziele zu erreichen.
Hobbys: Monsterkarten entwickeln, generell zeichnen, singen und tanzen (die letzten Beiden nur heimlich)


BIOGRAFIE

Katarina kommt aus einer sehr reichen Familie. Kein Wunder, denn die Familie hat die Monsterkarten mit entwickelt und Katarinas Großvater war als Illustrator weltbekannt. Dieser wurde jedoch ermordet und hat seiner Enkelin die Milleniumsohringe geschenkt, da sie auch eine talentierte Zeichnerin ist. Ihre erste Karte ist Kuriboh. Doch ihre Eltern wollen nicht, dass ihre Tochter sich damit beschäftigt und sie muss zu Hause bleiben
Katarina ist keine wirkliche Duellantin und hält sich wie Mokuba lieber im Hintergrund auf. Doch wenn sie duelliert, hat der Gegner meist nichts zu lachen. Spätestens dann, wenn der Gegner sie Miss Piggy nennt, sollte er sein Höschen festhalten. Katarina hat schon schnell große Gefühle für Yugi Muto entwickelt, doch findet sie das fremd und kann dies nicht vermitteln wie normale Mädchen es tun. Mit kleinen Tricks macht sie Deals mit Yugi, um so seine Nähe zu bekommen, bis sie merkt, dass er ihr diese gibt, ohne Deals zu machen. Katarina geht nach dem Abschied von Atem nach Amerika, um dort ihr Talent zum Singen und Schauspielern zu verbessern, was schnell mit Erfolg gekrönt wird.
Im Film "Yu-Gi-Oh!": The Dark Side Of Dimensions” kommt sie auf Bitten von Mokuba wieder zurück nach Japan. Sie duelliert sich ebenfalls und kriegt es hin, Atem kurz wieder zu holen, da er der Einzige ist, der im Duell helfen kann. Am Ende teilt sie mit, dass sie von Amerika und dem Trubel die Schnauze voll hat und zurück nach Japan möchte. Tea fragt, wie sie wieder ins Illustrationsgeschäft einsteigen möchte, worauf Katarina aus ihrem Koffer einen riesigen Ordner hervorholt und verkündet, dass sie zwischendurch Langeweile hatte und dabei weitere Monsterkarten entwickelt hat.


IHRE ROLLE IN DER GESCHICHTE

Staffel 1


Katarina ist um viele Ecken mit Maximillian Pegasus verwandt, der großes Interesse an Katarinas Talent hat und von ihr verlangt ein ultimatives Deck für ihn zu erschaffen. Außerdem ist das noch ein persönlicher Rachefeldzug gegen Katarinas Großvater, der Pegasus verraten hat. Katarina wird verschleppt und sitzt auf der Insel fest. Dennoch wird sie wie ein Gast behandelt und darf die Duelle auf den Inseln sich ansehen. Sie darf sogar in dem Garten weiter weg vom Schloss sein und dort die Füße vertreten. Die meiste Zeit beobachtet sie Yugi Muto, da sie bei ihm das Milleniumspuzzel entdeckt hat, eine große Version ihrer Ohrringe.
An einem Abend kann sie Stimmen hören und bricht aus dem Zimmer heraus, um die Personen zu finden, die sie rufen. Sie kommt schnell dahinter, dass dies gefangenen Seelen von bestimmten Personen sind: Salomon Muto und Mokuba Kaiba. Sie sind der Köder für Seto Kaiba und Yugi Muto. Entrüstet darüber, verweigert Katarina jegliche Kooperation, weshalb ihr jegliche Freiheit geraubt wird. Erzürnt bricht Katarina aus am Abend vor dem Duell von Mai Valentin und Yugi Muto. Sie wird entdeckt und verfolgt, worauf sie sich in einem Zimmer versteckt. Sie landet dabei im Zimmer von Yugi und lernt ihn so kennen. Er erweckt bei ihr Sympathie, als sie sieht, dass er viele Karten besitzt, die sie entwickelt hat. Dadurch geht sie wieder in ihr Zimmer und sagt zu Pegasus, sie würde ihm ein Deck erstellen, doch ein wahrer Duellant könnte es schlagen. Er geht darauf ein und Katarina macht sich an die Arbeit.
Im Finale gegen Pegasus ist sie angetan von dem Trick, den Yugi und sein Gegenpart sich überlegt habe, bis Pegasus sie in die Schattenwelt nimmt und Yugi dort es nicht aushält. Um die letzte Karte zu spielen, unterstützt Katarina ihn, indem sie ganz laut anfängt zu singen und somit das Gedankenlesen von Pegasus stört. Yugi gewinnt das Duell. Pegasus fühlt sich betrogen und gibt Katarina die Schuld. Darauf fragt Yugi, wieso sie daran schuld sei und Pegasus verkündet unter laufender Kamera, dass Katarina die Erstellerin sehr vieler Monsterkarten ist. Sie muss die Flucht ergreifen.

Staffel 2

Katarina ist untergetaucht, da sehr viele Menschen sie wegen ihres Talents suchen, darunter auch Seto Kaiba. Bei den Mutos wird über sie geredet und Tea scheint ein wenig Mitgefühl für sie zu empfinden, was schnell verfliegt, als Katarina in der Tür steht, mit Gepäck auf beiden Seiten und beschließt hier zu wohnen. Sie gibt Yugi die Schuld für ihre Situation, weil er gefragt hat und das er es ausbaden muss. So muss er sie von allen Quälgeistern, die sie haben wollen beschützen, was vor allem Tea nicht passt. Katarina bekommt ein Zimmer, als sie verspricht, Geld an Salmono  fürs Essen, Strom und Wasser zu geben und das sie sich beim Haushalt beteiligt. Das Chaos ist perfekt und Yugi hat alle Hände voll zu tun, die lästigen Duellanten von Katarina fern zu halten. Dabei hätte er sich durch ein Feuer fast selbst umgebracht. Sie bricht den Deal ab und entschließt sich, lieber unterzutauchen, anstatt Yugi weiter zu belasten. Sie haut mitten in der Nacht ab und wird von Marik aufgegriffen und als Mittel eingesetzt, damit er an das Milleniumspuzzel kommt. Als Geisel wird sie mit aufs Luftschiff genommen und in eine Kabine gesperrt. Sie bricht nach einiger Zeit aus und gelangt an Deck. Sie verlangt im beisein aller, dass Marik wegen Geiselnahme aus dem Turnier ausgeschieden wird, da sein Vorhaben andere beeinflusst. Dadurch packt Yami-Marik sie am Kragen, wobei er meinte, dass sie nichts weiter wäre als ein freches Gör und schmeißt sie vom Luftschiff.

Staffel 3

Mithilfe von dem dunklen Magier, Kuriboh und des Drachens mit dem eiskalten Blick, schafft Katarina es zu überleben und Heil an Land zu kommen. Sauer über diesen ungewollten Rausschmiss, packt sie ihr eigenes Deck aus und versucht wieder an Bord des Luftschiffes zu kommen. Sie holt es ein und muss feststellen, dass es auf einer Insel gelandet ist. In einen der Räume findet sie Yugi und die Anderen in Tiefschlaf. Sie begreift nach weiteren Nachforschung, dass sie in einer virtuellen Welt sind. Mithilfe von Kuriboh findet sie noch eine Kapsel für sich und kommt in diese Welt. Sie irrt ein wenig umher und begegnet einen Handlanger der BigFive, der falls er gewinnt mit ihr ausgehen möchte. Es steht anfangs schlecht für Katarina, doch als er sie Miss Piggy nennt, dreht sie den Spieß um. Sie besiegt ihn nicht nur, sondern zerstört sein ganzes Sein in dieser Welt, sodass nur noch Datenstaub übrig bleibt, welches sie in einem Gefäß aufbewahrt. Sie trifft später auf die Anderen, als Tristan sich für Serenity opfert und sie einen Zusammenbruch erleidet. Katarina sieht in Joeys Schwester sich selbst nach dem Tod ihres Großvaters, worauf sie eingreift und Tristans Platz einnimmt. Sie greift nicht direkt an, aber unterstützt Serenitys Monster, sodass diese das Duell gewinnen kann. Am Ende sagt sie auf englisch: "Ein Gewinner weint nicht. Ein Gewinner lächelt stolz über seinen Sieg!" Dadurch klammert sich Serenity fest an Katarina und weint, was das Mädchen sehr hilflos wirken lässt, da die Emotionen Serenitys sie überfordern. Sie begreift, dass sie was menschliche Gefühle angeht, sehr unerfahren ist und sich diesem nähern soll, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.
Bald darauf begegnen sie Noah Kaiba und Katarina wird mit ihrem Großvater Sobaru Combatir konfrontiert, dessen Erinnerungen in diesem System gefangen sind, damit er Karten für Gozaburo Kaito erstellen kann. Seto will dem ein Ende bereiten, doch diesmal stellt sich Katarina in den Weg und geht freiwillig in ein Duell mit ihrem Großvater ein, der seine Enkelin nicht erkennt. Das Duell sieht so aus, dass sich beide direkt mit den Monstern bekämpfen und es sieht kurz aus, als würde Katarina verlieren. Doch der Gedanke, dass ihr Großvater für immer Sklave von Kaiba sein soll ist für sie unerträglich, worauf sie ihm eine Falle stellt und ihn schlägt. Bevor er sich auflöst erkennt er seine Enkelin wieder und bittet sie, die drei heiligen Karten in sichere Hände zu bringen und ihre Kontaktlinsen abzunehmen, die ihre wahre Augenfarbe verbergen. Sie nimmt die Kontaktlinsen ab und zeigt allen ihre gesplitteten Augen.
Später hält sich Katarina im Hintergrund und hält sich weit abseits der Gruppe auf. Sie kann das Mitgefühl von ihnen nicht ertragen und möchte ihre Ruhe haben. Außerdem wird sie leicht aggressiv und rachsüchtig, was sich sehr deutlich zeigt, als Noah versucht in Mokubahs Körper abzuhauen.
Nachdem sie freikommen und das Duellturnier weiter geht, bleibt Katarina weiter im Hintergrund und wird krank. In einem Duell fällt Joey in Ohnmacht, worauf sie in seinem Zimmer bleibt und auf seine Vitalwerte acht gibt. Yugi möchte sie aber wieder aktiv dabei haben und wünscht sich von ihr eine Karte für sein Deck. Das tut sie und verlangt auch keine Gegenleistung dazu.
Beim Kampf von Yugi gegen Marik , wird Katarina weg gezogen, weil der Verlust der Punkte auch Verlust der Körper bedeutet und Yugi immer weiter im Reich der Schatten geleitet. Am Ende als Marik seine Kontrolle gegen Yami Marik erlangt und nun am Zug ist, gibt er freiwillig auf, damit Yugi nicht im Reich der Schatten verschwindet. Am Ende sagt er: "Ich habe aufgegeben, einmal um dich zu retten und zum Anderen bin ich einem jungen Fräulein einen Gefallen schuldig."
Marik ist die erste Person, die Katarina völlig verzweifelt gesehen hat.

Staffel 4

Auf einem Fest gehen unsere Freunde zum Schrein, um ihre Wünsche zu Äußern. Tea fragt Katarina, was sie sich so wünscht, worauf sie nach reiflicher Überlegung mitteilt, dass sie gerne selbst eine Monsterkarte wäre, um auf dem Feld aktiv mitzuwirken. Während, Tristan, Joey und Duke darüber lachen, findet Tea diesen Wunsch großartig.
Währenddessen treibt ein Duellant Dartz sein Unwesen und sammelt mit einer Monster-Karte namens Siegel von Orichalcos die Seelen starker Duellanten ein. Nachdem einige namentliche Duellanten in die Fänge kommen, beginnt Katarina danach zu forschen und findet heraus, dass dies eine unentwickelte Karte ihres Großvaters ist. Diese Karte hat die Macht, den großen Leviathan zu erwecken, eine verbotene Karte ihres Großvaters. Da sie mit der letzten Begegnung Sobarus noch nicht klar kommt, zieht sich Katarina zurück, bis ihr klar wird, dass diese Sache alle auf der Welt betrifft. Sie rennt durch die Stadt und sieht, wie Yami-Yugi gegen Raphael verliert und er sogar das Siegel von Orichalcos eingesetzt hat. Hilflos sieht sie zu, wie Yugis Seele mitgenommen wird und erlebt ein völliges Trauma. Ihre Erinnerungen kommen wieder an dem Tag, als ihr Großvater erschossen wurde und die kleine Katarina in einem Schacht gefangen war, wo sie von ihrem Großvater versteckt wurde. Sie wacht nach einigen Tagen auf und erfährt, dass Yami-Yugi seinen Glauben an den Karten verloren und dass Dartz die Kaiba Corporation übernommen hat. Erzürnt darüber sucht sie Yami-Yugi auf und lässt ihre ganze Wut an ihm aus, da er einen guten Freund verraten hat. In diesem Moment taucht Yugi selbst auf im Auftrag von Dartz, um Katarina zu sich zu holen. Öffentlich gesteht er seine Liebe zu ihr und das er sie auf ewig beschützen wird. Katarina ist von der Offenheit Yugis gerührt, möchte aber dafür nicht den Preis dafür bezahlen in Dartz Hände zu fallen. Yami-Yugi geht dazwischen und erinnert Yugi an den Deal, den er mit Katarina hat, dass er sie vor jeden zwielichtigen Duellanten beschützen soll. Sie kämpfen und Yam-Yugi bekommt seinen Glauben an die Karten zurück. So kann er gegen seine kleine Version gewinnen. Als Yugi sich auflöst, verzeiht er den Verrat seines Freundes und das obwohl seine Seele nicht mehr in ihm ist, sein Partner sich trotzdem an die Abmachung mit Katarina hält. Er verlangt das Versprechen, dass er sie vor Dartz beschützen soll. Er will nicht, dass sie die Andromeda für den Leviathan wird.
Katarina fasst dadurch neuen Mut und entschließt sich gegen Dartz vorzugehen. Sie besucht Pegasus, um ihn um Hilfe zu bitten. In einem Gespräch wird ihr klar, wieso Pegasus dies alles getan hatte in der ersten Staffel und Katarina gesteht, sie hätte in seiner Situation genauso gehandelt. Sie vergibt ihn und beide machen sich an die Arbeit, eine Karte zu erschaffen, die Yami-Yugi gegen Dartz helfen wird. Als sie zurück kommt, wird sie von Dartz empfangen, der sie die Treppe hinunter stößt, worauf sie sich den Kopf aufschlägt und ins Koma fällt. Salomon findet sie und bringt sie ins Krankenhaus. Dort entdeckt er die Karte in ihrer Hand, die sie Yami-Yugi geben möchte. Salomon nimmt sie an sich und tut sie ohne Yami-Yugis Wissen ins Deck.
Währenddessen wird auch Setos Seele aufgenommen und Yami Yugi steht alleine gegen den Leviathan da. Dartz teilt ihm sogar mit, dass auch Katarina nicht mehr helfen kann, die gerade zwischen Leben und Tod steht. Das lässt ihn Wanken, bis er die Karte von Katarina zieht und sie einsetzt. Es ist sie selbst als Priesterin. Sie hat sich ihren Wunsch, selbst im Spiel aktiv mitzuwirken, erfüllt. Zuerst sieht es aus, als würde die Karte nichts nützen, bis Yami-Yugi den Effekt von dieser erkennt. Diese Karte kann den Gegner direkt angreifen, wenn die Stärke der Monster auf dem Gegnerfeld doppelt so groß ist, wie ihre Eigene. Da der Leviathan unendlich viel hat, kann Yami-Yugi direkt angreifen und Katarinas Karte entscheidet den Kampf. Die Seelen kommen frei. Doch nach dem Kampf rennt Yami-Yugi ins Krankenhaus und muss mit ansehen, wie Ärzte versuchen Katarina wieder zu beleben. Als sie auf die Rufe Yami-Yugis nicht reagiert, tauscht er mit Yugi seinen Platz, der völlig aufgelöst ihr zu ruft, dass er mit ihr immer noch einen Deal hat und er sie genauso braucht wie sie ihn. Dadurch kommt Katarina zurück, umringt von ihren Lieblingsmonsterkarten, die sie fröhlich angrinsen.
Nach einigen Wochen verlässt Katarina ohne Erlaubnis das Krankenhaus und trifft auf ihrem Weg Yugi. Dieser nimmt sie mit auf einem Hügel und zeigt ihr die Schule, in der er geht und der sie nun auch angemeldet sei. Dadurch kommt es zum ersten ungezwungenen Kuss zwischen den Beiden.

Staffel 5 

Bei der Einweihung von Kaiba Land, muss Katarina unfreiwillig als Trophäe da stehen, die dem Gewinner den Pokal und einen Kuss gibt. Dadurch droht sie Yugi, sollte er nicht der Gewinner sein, sie sich eine gemeine Strafe für ihn ausdenken wird. In diesem Teil hat Katarina nur ein paar Auftritte. Als Rebecca Hawkins von einer Duellantin, die sehr an Yugi interessiert ist, zu Boden geworfen wird und die junge Hawkins den Fuß verstaucht, nimmt Katarina temporär ihren Platz als Duellantin ein. Sie spielt, um Fair zu sein, Rebeccas Karten, die ihr anfangs Probleme machen, aber später sich als nützlich herausstellen. Sie gewinnt das Duell und zeigt der Duellantin sehr genau, was passiert, wenn sie versucht sich an Yugi heran zu machen.
Am Ende kann Yugi sich gegen den letzten Duellant behaupten und gewinnt so den Pokal. Beim Küssen, lässt Yami-Yugi seinem Partner den Vortritt, der ihn als Feigling anbrüllt. Katarina grinst nur und flüstert ihm noch kurz ins Ohr, er soll nicht das Atmen vergessen. Ehe er dazu nachfragen kann, küsst sie ihn und streckt ihm sogar die Zunge entgegen, worauf er Feuerrot anläuft und zu Boden geht. Sie gesteht ihm leise, dass es auch ihrer erster intimer Kuss war und er sich nicht so weichlich anstellen soll.

Beim zweiten Part ist Katarina ebenfalls im alten Ägypten und eine nützliche Unterstützung. Bei einer Ablenkung zeigt sie ihr wahres Talent beim Tanzen, indem sie sich als Bauchtänzerin verkleidet und die Menge ablenkt, sodass Yugi und seine Freunde unbemerkt durchkommen. Ansonsten hält sie sich im Hintergrund und hilft indirekt, Zorc/Yami Bakura in die Schranken zu weißen. Dadurch erfährt sie den Namen von Yami-Yugi, Atem.

Damit der Pharao seinen Frieden findet, muss Yugi gegen ihn antreten. Dieser weigert sich, da er möchte, dass Atem bei ihm bleibt. Katarina bittet ihn um ein Gespräch und erzählt ihm von der Ermordung ihres Großvaters und dass sie sehr lang an ihm geklammert hat. Doch sie hat es geschafft los zulassen und ihren eigenen Weg zu gehen. Sie glaubt an Yugi und ist sicher, dass wenn sie es schafft, er es auf jeden Fall schafft. Von diesem Gedanken ermutigt, duelliert sich Yugi mit Atem und gewinnt. Er schafft es sich gegen seinen Freund durchzusetzen. Als Atem sich von ihnen verabschiedet, umarmt Katarina ihn und entschuldigt sich für ihre Ohrfeigen, die sie ihm in Staffel 4 verpasst hat, worauf Atem meint, dass Katarina für ihn eine Art Schwesterstatus hat und sie keine Rügen fürchten muss. Als er sich auflöst ruft sie ihm glücklich zu: "Auf Wiedersehen, Atem Onii-san!"

Nachdem Geschehnissen zieht Katarina nach Amerika, um als Sängerin eine Karriere zu starten. Sie verabschiedet sich von ihren Freunden und drückt Serenity Wheeler ihre Kontaktlinsen in die Hand, da sie sie nicht mehr benötigt. Auf die Frage hin, ob sie wiederkehren wird, dreht sie sich um sagt: "Nur wenn ihr ganz lieb Bitte sagt."


BESONDERE INFORMATION

Katarina ist in der Lage Karten zu erstellen, die im Monsterkartenspiel legal verwendet werden dürfen. Doch sie lässt nicht umsonst Karten erstellen und verlangt meist eine Gegenleistung. Meist ist es Geld oder andere Dinge, die sie gerade benötigt. Bei Yugi ist sie sogar ein wenig speziell und schafft es so ein paar Zärtlichkeiten von ihm zu bekommen. So durfte sie ihn, als er bei einem Duell eine Karte von ihr verwendet hat, ihn küssen, ohne das er ihr das verwehrt. Doch als sie merkt, dass sie so ihn niemals erreichen wird, lässt sie diese Spielchen sein, nicht wissend, dass er sie so oder so schon sehr gern hat, aber nicht weiß, wie er damit Katarina konfrontieren soll.
Wenn Katarina eine Karte entwickelt, nimmt sie eine unbeschriftete Karte und beginnt einen ziemlich komplizierten Tanz, worauf die Milleniumsohrringe anfangen zu leuchten. Das Tanzen muss nicht sein, denn als sie die Karte erstellt, um den Leviathan zu bezwingen, hat sie nicht getanzt. Dass tut sie, weil sie sich so am Besten entspannen kann. Sie ist auch die Einzige, die den Milleniumsgegenstand behält, ihn aber nicht mehr einsetzen möchte, da sie nun andere Pläne für die Zukunft hat.

ENTSTEHUNG

Katarina entstand in der Zeit, in denen die Yu-gi-oh Folgen auf RTL 2 liefen. Damals hat sie viel Ähnlichkeiten mit Tea Gardner gehabt und war eher ein kleines Licht wie Rebecca Hawkins. Später so in der Pubertät, bei denen sich die versauten Gedanken langsam anhäuften, bekam Katarina eine tragende Rolle in meinen Vorstellungen. Außerdem verpasste ich ihr ein neues Aussehen und gab ihr sogar rosa Haare. Dass ihre Augen so seltsam gesplittet aussehen kam, als ich von einem Mädchen mit solchen Augen geträumt habe (ohne Witz). Ich fand das so faszinierend, dass ich dieses Aussehen Katarina zuschrieb. Da ich den kleinen Yugi schon immer faszinierend fand (und besser als Atem), habe ich ihn mit Katarina verkuppeln lassen. Vor allem wie diese Liebesbeziehung zwischen den Beiden in meinem Kopf entstand, fand ich sehr erheiternd. Außerdem gaben die Beiden einen schönen Kontrast zueiander: Der gutmütige und freundliche Yugi und die mürrische, etwas kühl gehaltene Katarina. Den Namen hab ich aus Geschichtsbüchern genommen und richtet sich nach der Zarin Katarina der Großen aus. Combatir kam erst viel später, als ich Tales of Symphonia gespielt und bei Presea viele Parallelen zu Katarina entdeckt hatte.
Heute ist Katarina Combatir mein Bot in meinen Streams und wird oft in Bildern mit Yugi Muto gezeigt. Das liegt vor allem daran, dass ein weiterer Film erschienen ist und Yugioh nun ein wenig mehr präsent geworden ist.

2. März 2018

[Let's Plays] - Pokémon Gelbe Edition

Pokémon Gelb war mein Start in die große Pokémon Welt. Mit ihm verbinde ich viele schöne Spielstunden und tolle Diskussionen im Pausenhof. Jeder kannte Pokémon. Und es gab viele, die es liebten. Und demnach war es klar, dass ich ein Let's Play zu diesem Spiel starte.
Begonnen am: 07.12.2016
Beendet am: 09.10.2017
Link zur Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL_MzZVcv6QlkWIPolaj4PD0Cxc8MEK3i-

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht die Pokémon nach Charaktere aus meinem Lieblingsanime Sword Art Online zu benennen. Das gab ihnen eine gewisse Persönlichkeit und ich fühlte mich den Pokémon mehr als sonst verbunden. Außerdem liebte ich mein Team bestehend aus Pikachu, Turtok, Glurak, Bisaflor, Tauboss und Mew. Das war eine geniale Mischung und ich konnte hier alles geben. Das Abenteuer hatte auch hier und da seine Hänger, aber als es um das Fangen der drei legendären Vögel ging, gab es kein Halten mehr! Ich habe jeden Part genossen, habe mit euch gequatscht und euch gezeigt, was Pokémon für mich bedeutet. Außerdem habe ich in diesem Let's Play angekündigt, dass ich jeder Edition ein Debüt auf meinem Kanal gebe.

Nun zu euch?
Hattet ihr die gelbe Edition oder die Blaue/Rote? Mögt ihr die sehr alten Editionen oder die Neuen (oder sogar beides?) Schreibt es mir!

[Gallery] - Schicksal einer Karte


Entstanden: 09.02.2018
Fertig gestellt: 11.02.2018
Gemalt mit: Buntstifte
Das Bild ist spontan im Zeichenstream entstanden. Ich wollte den Zuschauern zeigen, wer hinter dem Namen Katarina Combatir steckte. Um zu zeigen in welcher Anime-Serie sie zu Hause ist, malte ich den Protagonisten der Serie dazu. Es ist Yugi Muto aus Yu-Gi-Oh. Ich habe Katarina höher stehen lassen, damit die Haare Yugis sie nicht verdecken. Der Kuriboh war der Wunsch eines Zuschauers und schmückt meine Unterschrift.
Ich ließ beide in unterschiedliche Richtungen schauen. Sie schaut nach oben, leicht Gedankenverloren und unerreichbar. Yugi ist mit dem Rücken zu ihr gewandt und schaut zu Boden mit einem traurigen Blick. Hinter den Beiden das Cover der Karten aus der Serie. Es soll das Szenario dar gestellt werden, dass Yugi glaubt Katarina würde den Karten den Rücken zu kehren und so ihm. Er weiß, dass er Katarina als  Freundin an seiner Seite braucht und schaut deshalb so traurig. Die Katarina ist demnach eine Veranschaulichung von Yugis Gedanken. Die Karte im Hintergrund zeigt das, was sie verbindet und das Schicksal bestimmt. Meist hängt der Sieg von einer Karte ab. Sie erschafft Karten, er spielt sie. Der Hintergrund mit den Hieroglyphen soll zum Schema passen.

28. Februar 2018

[Review] Februar 2018

Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, aber hey, der Monat Februar ist der kürzeste Monat im Jahr von daher. Die Sonne scheint, wenn ich nach Hause komme und wenn ich aufstehe und die Arbeit ruft, dämmert es schon. Es ist auf jeden Fall ein gutes Gefühl. 

Was ist schon alles passiert?

Ich beginne langsam mich in dem Blog zu recht zu finden. In diesem Monat hat das Stylesheet ein wenig mehr Touch bekommen. Ich baue auch für die Navigation ein paar Icons rein, die ich auf einer Seite gefunden habe. Seit einiger Zeit bin ich auf einer Facebookgruppe namens Bloggen für Anfänger. Ich finde es toll, dass die Community sich unterstützt und ich spüre, dass ich hier richtig bin. Hier werden auch wichtige Sachen erklärt, wie zum Beispiel ein Impressum! Man möchte es nicht glauben, aber das ist Pflicht und kann Strafen mit sich führen, wenn man diese ignoriert.

Als Zweites habe ich angefangen meine alten Bilder zu präsentieren... naja nicht ganz... ich habe angefangen, die Geschichte mit dem Malen zu erzählen, aber HEY!!!! es ist ein Anfang!

Welche Schiene ist gerade bei mir im Vordergrund?

Eldrâren steht immer noch im Vordergrund und ich bin fleißig dabei die Homepage neu umzugestalten. Zu ihrem achten Geburtstag am 19.04. möchte ich sie online bringen, egal wie. Aber es gibt noch viel zu tun! Ich bin gerade dabei mich mit Bootstraps auseinander zu setzen. Ich muss sagen, dass ich davon sehr begeistert bin.
Jedoch wird meine Begeisterung zu meiner Geschichte ein wenig getrübt. Ich gestehe, dass ich vorhabe diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, doch habe ich große Angst um einige Charaktere, die verändert werden würden, um nicht gegen irgendwelche Rechte zu verstoßen. Hierbei wäre es mein Sorgenkind Coud Seireki. Coud ist in der Mangawelt ein bekannter Name und nicht oft anzutreffen und wie es der Zufall so möchte, ist der Name Ren sowohl in meiner Geschichte als auch in der des Mangas vertreten. Es würde etwas kaputt gehen, würde ich Couds Namen ändern. Anderseits ist ein Name nichts lizenziertes. Vielleicht habe ich was das angeht ein wenig Glück.


Was ist geplant?

Aufräumen! Und damit meine ich nicht mein Zimmer, die Wohnung oder dergleichen, sondern ich meine den Blog. Er braucht unbedingt Struktur, sonst findet man sich nicht zu Recht! Ich habe erkannt, dass ich ohne Struktur nicht weiter komme. Desweiteren werden Posts von mir kommen, bei denen ich über Let's Plays rede, die ich abgeschlossen habe. Und natürlich die Malposts. Wenigstens eines pro Woche sollte dabei sein. Das schadet bestimmt nicht.

Sonst noch was?

Außer, dass ich euch einen guten Start ins Frühjahr wünsche und ich nächste Woche Urlaub habe... Nö. Bekommt bloß keinen Heuschnupfen!

23. Februar 2018

[Erfahrungskiste] - Der richtige Banner für den Kanal

Dieser Beitrag bezieht sich mehr auf Youtube Kanäle kann aber auch für andere Bereiche gelten. 

Der ersten Eindruck ist meistens ein Bleibender. Wer mit Youtube zu tun hat und gerne viele Zuschauer haben möchte, der kann davon ein Lied singen. Die Qualität eines Videos spricht schon für sich, doch das Aussehen im Allgemeinen, ist das Erste, dass ein Zuschauer sieht. Stimmt das nicht, können die Videos meiner Meinung nach noch so gut sein, der Zuschauer wird in den meisten Fällen den Tab wieder schließen und nicht mehr wieder kommen.
Doch wie erstellt man einen Banner? Wann sieht mein Banner gut aus und der Zuschauer bleibt auf meinem Kanal und sieht sich um?
Ein 100%iges Rezept gibt es dazu nicht. Jeder hat seine eigene Schiene und Vorstellungen davon, was der perfekte Banner ist. Ich kann hierzu euch die perfekte Lösung nicht geben, aber hier einige Tipps aus meiner eigenen Erfahrungskiste, was euch helfen könnte.

1. Orientiert euch an der vorgegebenen Größe 

Youtube hat ein vorgegebenes Maß und auch wenn es einen in der eigenen Kreativität ein wenig einschränkt, ist das Ergebnis in meinen Augen trotzdem lohnenswert. Sich an die vorgegebenen Maße zu halten bedeutet, dass der Banner auf einem Fernseher, PC oder mobiles Gerät gleich gut aussieht. Die Mühe lohnt sich, dass kann ich euch versprechen und durch die vorgegebene Größe wisst ihr immer, wie groß Schrift und Objekte werden sollen, damit sie auf Youtube gelesen werden können. Googelt mal Youtube Template PSD. Dort bekommt ihr eine PSD mit der vorgegebenen Größe und Format, die ihr dann für das Erstellen eines Banners helfen können.

2. Lasst den Titel schön hervorheben aber nicht zu sehr, sodass er ins Auge sticht

Der Titel, indem Fall der Youtubename, ist wie der Firmenname und sollte beim draufschauen schon ins Auge fallen. Aber ich habe leider auch Banner gesehen, bei denen man Augenkrebs bekam, weil die Schrift zu sehr mit Leuchteffekten ausgestattet war. Um sicher zu sein, dass man es mit der Hervorhebung nicht übertreibt, holt euch eine zweite oder dritte Meinung. Öfters reflektieren lassen hat noch keinem geschadet.

3. Ein Merkmal, dass euren Kanal wiederspiegelt.

Bei mir ist es zum Beispiel dieses Mädchen mit den Dreiecken im Hintergrund, die mich dar stellt, würde ich ein Anime-Mädchen sein. Ein Merkmal einzubauen ist nie verkehrt und verleiht in meinen Augen dem Banner die gewisse Persönlichkeit und Individualität. Das könnte auch ein Maskottchen sein oder auch ein Logo. Wenn ihr Let's Player seid und bestimmte Genre an Spielen präsentiert, dann zeigt sie auf dem Banner, damit die Zuschauer wissen, was das Hauptgenre dieses Kanals ist. 

4. Vermeidet zu viele Farben

Farben sind toll und lassen den Kanalbanner lebendig wirken, aber zu viele Farben, die großzügig auf der Fläche verteilt sind, lassen ihn zu überladend erscheinen. Vor dem Banner sollte man sich auf ein gewisses Farbschema einigen, dass man auf dem Banner präsentieren möchte. In meinem Beispiel waren es Orangetöne und im Hintergrund die Farbe grau. 

5. Weniger ist manchmal mehr!

Den Spruch kennt bestimmt jeder und wer ihn nicht kennt, sollte sich diesen sehr zu Herzen nehmen. Beim Designen von Homepages, Kanälen etc. habe ich sehr oft gesehen, dass weniger meist mehr ausmacht. Selbst 3 Objekte in einem Bild können die Gesamtheit wirklich ausfüllen. Nehmen wir als Beispiel den Kanalbanner von meinem Zweitkanal:
Es sind auf diesem Kanal nur drei Dinge drauf: Die Kopfhörer, dass Merkmal von diesem Kanal, den Titel (+ einen Subtitel, worum es in diesem Kanal geht) und den Filmstreifen mit Bildern drin. Das sind sie und mehr nicht. Selbst dem Hintergrund habe ich eher einfach gehalten. Ich habe zwar Elemente hinzugefügt, die etwas mit Audio zu tun haben, aber außer die krönende Mitte, die eher auf PC oder mobilen Geräten gezeigt wird ist der Rest nur dieser Streifenhintergrund. Und in meinen Augen reicht das schon bei Weitem. 

6. Abgucken!

Wurde in der Schule nie so gerne gesehen, aber das ist ein Tipp, den ich euch sehr ans Herz liegen möchte. Damit meine ich nicht eine 1 zu 1 Kopie von dem Original machen, sondern wirklich von Profis abgucken, wie sie das erstellt haben. Wenn ihr einen Kanalbanner seht und dieser gefällt euch, fragt euch dann, wieso er euch gefällt. Liegt es an den Farben oder am Aufbau? Findet ihr das Thema, was er zeigt schön? Und das überträgt ihr selbst auf euren Kanal mit natürlich den Dingen, die ihr gerne darauf haben wollt. 


Wenn das alles nicht hilft, gebe ich euch einen anderen Ratschlag:

Lasst euch einen Banner machen

Wenn ihr es mit dem Design nicht so drauf oder kein gutes Programm habt, um solch einen Kanalbanner zu machen, dann lasst euch einen Banner von jemand Anderen machen. Auf Youtube gibt es viele Leute, die darauf spezialisiert sind, Banner für andere Leute zu erstellen. Ihr müsst euch dafür auch nicht schämen, wenn ihr es nicht hin bekommt, weil euch das Material dazu fehlt. Ich weiß, dass man gerne lieber es selbst macht und damit dem Kanal eine persönliche Note gibt, aber für den Anfang, kann man auch einen Kanalbanner von jemand Anderen nehmen. Bestimmt werdet ihr nicht zu Tode geprügelt, wenn euer Kanalbanner von jemand Anderem erstellt wird.

Die Qualität der Videos ist das Höchste!

Ich selbst mache auch ab und zu einen Kanalbanner für anderen Youtuber und möchte auch kein Geld dafür. Höchstens eine Verlinkung zu meinem Kanal würde mich freuen. Das reicht mir meist schon.

OH und der aller wichtigste Tipp, den ich euch mitgeben kann:

NIEMALS AUFGEBEN!!!!

Ich hoffe, euch hat der Eintrag ein wenig geholfen und ihr könnt einige Ratschläge von mir umsetzen. Wenn ihr selbst noch etwas dazu beitragen wollt aus eigener Erfahrung, bin ich gespannt diese zu hören. 

21. Februar 2018

[Geschichten] - Eine Digimon Fanfiktion

Eine Fanfiktion zu schreiben heißt im Grunde die Grundgeschichte zu kennen. Für mich war es mit meiner Digimon Geschichte nur ein wenig deutlich. Ich hatte bis jetzt nur die dritte Staffel richtig durchgeschaut und diese Stand immer im Schatten von den ersten beiden Staffeln, die miteinander verbunden waren. Aber was sollte ich dazu sagen? Ich mochte schon sehr früh die Dramatik und Digimon Tamers hatte sie einfach geboten im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Klar gab es am Ende ein schönes, wenn auch gleich zu offenes Ende. Tot kam in der Serie auch vor und auch Depressionen und Traurigkeiten waren dabei gewesen. Und auch wenn das eine Mädchen aus der Serie den Status von Peache aus Mario hatte, so war sie doch einer meiner liebsten Charaktere: Jen Katou.


Das Mädchen mit den zwei Seiten!

Sie war mit ihrer Handpuppe doch leicht nervig und eine Spur zu fröhlich, aber nach dem Tod ihres Digimonpartners konnte man hinter der Fassade dieses Mädchens schauen. Und das war alles andere als lustig. Ihre Mutter war früh gestorben, eine andere Frau hatte diesen Platz eingenommen und mit dem Vater einen Sohn gezeugt. Für sie war das schon ein sehr großer Schock und wahrscheinlich verzieh sie ihrem Papa diesen "Verrat" nicht. Jen ist das Bild eines Mädchens mit zwei Gesichtern. Das eine fröhlich ausgelassen und immer gut gelaunt, dass andere traurig zurückgezogen und verraten. Und dann diese doch echt lustige und scheinbar durchschaubare Verbindung zu Takato Matsuki (im jap. Matsuda).

Eine erwiderte Zuneigung in Digimon

Der deutsche Synchronsprecher von Takato Konrad Bösherz hatte schon immer die perfekte Stimme für einen etwas schüchternen Jungen gehabt. Immerhin waren Yugi Muto und Romeo Montague zwei Charaktere, die auch eine gewisse Schüchternheit an den Tag zeigten und erst später richtig mutig wurden.
Jedenfalls war es genau wie in Digimon Adventures 02 mit Davis, der total in Kari verschossen war, auch mit Takato, der sehr viel für Jen empfand. Aber während Kari die Zuneigung von Davis nicht wahr nahm (oder gewollt ignorierte?), bekam Takato doch Erwiderungen.

Eindeutige Hinweise, dass die Beiden mehr waren als 'nur' Freunde

Es hatte sich schon beim Kartenslash gezeigt. Meiner Freundin damals, die mit mir das geschaut hatte, ist es nie aufgefallen, doch mir ist es gleich ins Auge gesprungen. Takato und Jen machen die gleichen Posén beim Kartenslash. Und da Takato der Erste war mit der Slashposé, hieß dies, dass Jen das von ihm abgeguckt hat. Der zweite Aspekt war, als aus ihrer Tasche Digimonkarten heraus fielen. Vorerst hatte sie gesagt, dass Digimon kindisch sei. Zuvor hatte sie Interesse gehabt Guilmon kennenzulernen und mein Gott, statt schreiend davon zu rennen (wie ich es getan hätte), rennt sie auf das Dinodigimon zu und bezeichnet es als 'süß' (diese Szene ist für mich der Lacher in Groß).
Welche Szene mir am meisten in den Sinn kam und die Verbindung zu den Beiden sehr offensichtlich zeigte (außer das Ende) war, als sie von D-Reaper ganz schön gefesselt wurde und auch Calumon nicht verschont wurde was das würgen anging. Sie hat in ihrer Verzweiflung um Hilfe geschrien und hat dabei nach Takato gerufen, der aus unerklärlichen Gründen dies gehört hatte.
Der schönste Moment war, als er sie im Arm hatte und sie sich gegenseitig gestanden, dass sie sich vermisst haben. Sie sind 10, aber das geht etwas mehr über Schwärmerei heraus. Und ich bleibe dabei!

Aber wieso erzähle ich das alles?

Ganz einfach, weil ich in fanfiktion.de kaum eine Geschichte zu den Beiden gefunden hatte. Nur eine, bei der die Zwei im Fluss wateten und Takato mit etwas naja nicht jugendfreies konfrontiert wird (der Arme). Mit Kurzgeschichten hatte es angefangen, um mich warm zu schreiben und dann wurde es zu einer Serie, ungeplant natürlich. Ich habe im Jahr 2018 das dritte Buch angefangen. Die anderen beiden Bücher beinhalten ca. 40 Kapitel. Ziemlich gigantisch und auch wenn ich total dramatisiere und ihre Beziehung etwas überspiele (bei der Takato was Liebeleien angeht echt ziemlich schüchtern herüber kommt), ich liebe es. Und zwar so sehr, dass ich Bilder von den Beiden zeichne (ja auch nicht ganz jugendfreie Bilder, aber da sind sie schon älter. Demnach geht es in Ordnung).

Doch was bezwecke ich damit?

Erst einmal will ich etwas erschaffen, dass ich den beiden Figuren gewünscht hatte: Eine Beziehung und dann ein gutes Ende. Dann wollte ich dem Charakter Jen einen Digimonpartner geben. Wie man in dem Bild sieht, ist der neue Partner eindeutig. Ich finde Calumon hatte zu Jen schon immer besser gepasst als Leomon. Leomon war das Digimon, dass Jen die Reife gab, mehr nicht.
Und zu guter Letzt wollte ich Jens Charakter mehr Seiten aufzeigen und ihre Vergangenheit weiter ausarbeiten, die nicht so rosig verlaufen war wie die von Takato.
Deshalb habe ich diese Bücher geschaffen und obwohl ich nach Buch 2 fertig abschließen wollte, hatte ich die Idee für was ganz großes, dass beide sehr auf die Probe stellt und das nicht nur mit der Beziehung.
Aber ich rede zu viel. Unter fanfiktion.de findet ihr unter den Digimon Geschichten mit dem Suchwort Conjunct das erste Buch. Ich gebe zu ich habe was Rechtschreibung angeht mehr als geschludert, doch es ist kein Werk, dass ich verkaufen werde. Man sollte es nur genießen, als eine Art Fanshoujo, mehr nicht.

19. Februar 2018

[Art] - So fing es mit dem Malen an!

Meine Grobmotorik

Schon von Klein auf konnte ich nicht gut zeichnen. Meine Motorik war katastrophal und wenn ich abzeichnete, sah die Kopie grauenvoll aus. Doch ich nahm sehr gerne Stifte in die Hand und malte, weil ich Spaß hatte. Die Erzieherinnen im Kindergarten waren entzückt gewesen von meinem Treiben und für sie war das Ergebnis nie wichtig gewesen.

Dann kam die Schule!

Ich erinnere mich gut daran als ich als kleines Schulmädchen im Kunstunterricht mit meinen Fabercastellbunstiften kam, die ich von meinen Großeltern geschenkt bekommen hatte und es kaum abwarten konnte auf dem Papier bunte tollen Linien zu malen. Doch die Realität holte mich schnell ein, denn in der Schule wurde vorgegeben, was gemalt werden sollte. Kein freies Malen mehr und ich lernte Kunst hassen. Meine Noten standen bei diesem Fach immer auf eine 3 oder gar 4. Warum keiner meine abstrakte Malerei mochte verstand ich nicht.

Doch ich gab nicht auf!

Eine Klassenkameradin konnte sehr gut zeichnen und ich lernte von ihr Schmetterlinge zu malen, um beim nächsten Projekt in Kunst Eindruck zu machen. Ich malte am Wochenende diesen Schmetterling und gab ihn pünktlich zur nächsten Stunde ab. Das Resultat: Mein Schmetterlingbild wurde von der Lehrerin höchst persönlich zerrissen  Die ganze Mühe umsonst; und ich verwirrt und traurig mit meinen zehn Jahren. Seit dem habe ich den Stift nicht mehr angefasst, bis ich in die Realschule kam und wir mit Aquarell übten. Durch gewisse Defizite mit der Kunst, verwechselte ich ein paar Farben und das Endresultat sah sehr verstörend aus. Für mich war es ok, aber die Bewertung der Lehrerin zählt und sie war nicht angetan von meiner Kunst. Vor der Klasse blamierte sie mich, indem sie das Bild in den Papierkorb tat und meinte, dass ich die Kunst durch meine Kritzelei verunstalte und jegliche Werke in den Dreck ziehe, sobald ich was daran bearbeite.

Das ließ ich mir nicht gefallen und so erzählte ich es meinem Opa und meiner Oma und das ging an meine Eltern weiter. Mein Vater wurde sehr wütend darüber, doch statt die Lehrerin zusammen zu falten, nutzte er mit mir die Sommerferien und schickte mich in einen Kunstkurs.
Als ich auf den Geschmack von Mangas gekommen war, gab er mir den Tipp, abzuzeichnen oder abzupausen, um Gesicht, Augen, Körper, Kleidung etc. mir einzuprägen. Ich tat es so gut wie jeden Tag. Immer und immer wieder und dann in der Kunststunde gab ich mein Projekt ab, indem ich das Gesicht eines Affen aus einem Buch abgemalt hatte.
Es sah klasse aus, alles andere als diese Kritzelei und mit einem gewissen Hohn im Gesicht, gab ich das Bild ab. Sie sah es sich an und warf es dann in den Müll. Erzürnt schrie ich sie an und verkündete, dass diese Lehrerin eine schlechte Verliererin sei und alles nieder machte, was besser war als sie. Mit diesen Worten hatte ich den Kunstsaal verlassen. Aus Rache wollte sie mir eine 6 ins Zeugnis drücken, damit ich sitzen blieb, aber dann standen mein Vater und mein Großvater vor ihr und sie überlegte es sich anders.
Auch wenn ich oft sehr niedergestoßen wurde, weil meine Motorik früher unterentwickelt war, ich gab nicht auf und verbesserte mich jeden Tag.

Und so war es gewesen!

Und diesen Weg will ich mit euch teilen. Ich habe die Bilder gefunden, die ich abgepaust und verändert hatte, bis zu den Bildern, bei denen ich nur noch die Posé nahm und mir den Rest selbst ausdachte. Auch die Werke, bei denen ich mehr aus dem Kopf zeichnete, sind dabei. Jedem Werk würde ich einen Beitrag geben mit Titel, Datum und einen kleinen Text dazu. Ihr Leser seid dazu herzlichst eingeladen daran teilzunehmen.
Seht selbst wie jemand, der mit seiner groben Motorik es schaffte von Jahr zu Jahr immer besser zu werden.

18. Februar 2018

[Review] - Januar 2018


Der Monat Januar ist vorbei und schon beginnt der zweite Monat. Die Tage werden wieder heller. Wenn man nach Hause kommt, scheint noch ein bisschen die Sonne. Ich habe das Projekt nun einen Monat (fast) am Laufen und fühle mich einerseits gut, andererseits auch komisch. Bloggen war noch nie so wirklich mein Ding gewesen, aber es ist auch nicht so schlimm, wenn man sowieso viel schreibt und zu besprechen hat. Aber jedes Mal denke ich mir: Ist es gut genug. Wird es jemanden interessieren? Und dann komme ich zu dem Entschluss: Du machst es, weil es dir Spaß macht und nicht für Andere (nicht böse gemeint)

Was ist schon alles passiert?
So gut wie jedem Bereich habe ich einen Beitrag gewidmet und gemerkt, dass sich meine Launen, wo ich was schreiben möchte (Themen zu Eldrâren, Spiele etc.) recht ausgeglichen ist. Mal wird das eine Thema etwas mehr beinhalten mal die Anderen, aber ich versuche es gleichmäßig zu halten.
Ich habe schon eine gewisse Regelmäßigkeit drin und einige Beiträge gefallen mir, aber ich muss noch sehr viel üben, die Beiträge interessanter zu gestalten.  Aber ich glaube, dass es an der Übung liegt und am vielem Schreiben.

Welche Schiene ist gerade bei mir im Vordergrund?
Im Moment ist es gerade Eldrâren. Ich habe nun einen roten Faden an dem ich mich festhalten kann und der mich vorwärts bringen wird. Deshalb bin ich die meiste Zeit daran, eine Basis für Eldrâren zu schaffen und auszuarbeiten, damit es auch ein Erfolg wird. Dabei gilt aber auch sich nicht so sehr zu verzetteln (denn das passiert mir sehr oft). Aber ich bin gerade dabei den zwölf Sternzeichen ein Bild zu geben, damit ich weiß, wie sie aussehen. Ich bin gespannt, wie sie aussehen werden. Ich werde sie in einem Stream skizzieren.

Was ist geplant?
Ich war am Wochenende bei mir in der guten alten Heimat und habe sämtliche Ordner gefunden von alten Zeichnungen aus 2008 bis 2014. Eine ganze Entwicklung ist darin zu erkennen. Ermutigt durch meine Zuschauer im Stream habe ich vor, daraus eine Serie zu entwickeln und jedem Bild einen kurzen Beitrag zu widmen. Den ein oder Anderen könnte es wirklich interessieren, wie ich zu dieser Szenerie kam.

Sonst noch was?
Ich habe vor, mich mehr mit meinem Zweitkanal zu befassen, da ich nun den Let's Player Kanal durch einen gewissen Aufnahmeplan im Griff habe. Ich bin nun in einer Autorengruppe gelandet, die gute Hilfe für das eigene Buch bietet und ich habe das Angebot gemacht, Bücher von Autoren anzulesen und hochzuladen. Ein paar Bewerbungen habe ich bekommen und ehrlich gesagt bin ich froh, dass jemand sich gemeldet hat, aber auch nicht so ein riesiger Ansturm entstanden ist. Weil irgendwie will man das dann so schnell wie möglich machen und vorlesen und das geht leider nicht so schnell.

Jedenfalls einen schönen Februar. Ich kann es kaum abwarten bis es endlich wieder Frühling wird.